Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zeit
Roadrunnerfn
26.07.2008, 15:02
Im Zusammenhang mit "Bewusstsein" ist mir noch eingefallen, daß ZEIT ein Wort ist, über das ich mir sehr viele Gedanken mache.
Angeregt durch Hawkins finde ich in seiner Aussage viele Wahrheiten:
Wir leben im jetzt.
Vergangenheit ist nur eine Erinnerung,
Zukunft nur eine Erwartung
Ich habe dabei als Denkhilfe einen Zeitstrahl im Kopf. Ist Zeit eine Grösse, physikalisch, in der wir reisen könnten? Nach vorne und nach hinten?
Oder ist Zeit ein Wort für das oben beschriebene Verhältniss von Erinnerung-Jetzt-Erwartung?
BEWUSSTES SEIN kann nur jetzt geschehen.
Was im Werden begriffen ist, ist in seiner Vollendung "nur" Zukunft, nur Erwartung. Wieviele Dinge und Vorgänge haben wir schon beginnen, aber nicht fertigwerden sehen???
Was vergangen ist, ist im wirklichen Sinne nicht materiell:
Selbst wenn wir sagen: "ja, aber es wurde doch gestern schon gemacht...",
WIRKEN tut es jetzt. Das Werden und Sein von gestern ist Erinnerung.
Dieser Gedanke ist für meine persönliche Bewusstseinsbetrachtung sehr wichtig.
Er schliesst in sich, aber auch durch seine Art, etwas unkonventionell zu sein, viele Dinge in unser Bewusstsein mit ein, deren wir meist nicht "bewusst" sind.
Ich denke, es gibt noch vieles anderes, was in uns JETZT wirkt, und dieses "jetzt wirken" scheint einer der kräftigsten Aspekte des bewussten Seins zu sein.
Es würde ins Muster passen, daß Zeit nur eine Beschreibung für ....hmmm... Vorgänge ist.
So wie Materie sich offensichtlich auch als ganz besondere "Sprache" offenbart.
Noch vor zwei Wochen hätte ich geschrieben:
"Es ist die Auflösung von Raum und Zeit!"
heute sage ich:
"Es scheint mir wie die Relativierung von Begriffen wie Raum und Zeit"
Könnt Ihr mir folgen?
Grüssle
Frank
Hallo Frank,
Ich kann diesem Deinem Beitrag sehr gut folgen. Eigenartig, aber auch erfreulich, dass wir in Punkto Zeit sehr ähnliche Vorstellungen haben.
Wir leben im jetzt.
Vergangenheit ist nur eine Erinnerung,
Zukunft nur eine Erwartung
Genauso sehe ich es auch! Was vergangen ist, ist vorbei. Es kann keine Zeitreise in die Vergangenheit geben, sonst wäre die Welt voller Widersprüche. Im Film Back To The Future muss der junge Marty fürchterlich aufpassen, dass er das treffen seiner Eltern nicht gefährdet, sonst kann er nicht zurück in die Gegenwart.
Ich habe dabei als Denkhilfe einen Zeitstrahl im Kopf. Ist Zeit eine Grösse, physikalisch, in der wir reisen könnten? Nach vorne und nach hinten?
Oder ist Zeit ein Wort für das oben beschriebene Verhältniss von Erinnerung-Jetzt-Erwartung?
Ganz genau so sehe ich es auch!
Im Gegensatz zu den anderen drei Dimensionen, kann man in der Zeit nur in eine Richtung reisen, nach "vorne". Das hängt letztlich auch mit dem 2. Satz der Thermodynamik der besagt, dass Unordnung [=Entropie] (in einem geschlossenen System) immer zunimmt.
Zu Deinem zweiten Punkt...
Die Zeit unterscheidet sich auch in einem anderen Sinn: Wenn nichts passiert gibt es keine Zeit. Demnach ist Zeit immer nur messbar als Zeitdifferez (Intervall) zwischen zwei Ereignissen.
Was im Werden begriffen ist, ist in seiner Vollendung "nur" Zukunft, nur Erwartung. Wieviele Dinge und Vorgänge haben wir schon beginnen, aber nicht fertigwerden sehen???
Meinst Du das jetzt im übertragenen Sinn? Wenn ja, dann ist das sehr nah an meiner Vorstellung von Bewusstsein. Diese Vorstellung lässt sich etwa so beschreiben:
Bewusstsein entsteht als Abfolge von mehreren Gedankengängen die sich in unserem Gehirn abspielen; sie sind so etas wie Filme die ablaufen, und doch nicht wie richtige Film, weil es keinen Ort im Gehirn gibt wo ein (einsamer) Betrachtet sich diese "Filme" auf einer (imaginären) Projektionswand ansehen kann; ein solches "Cartesianisches Theater" zu postulieren wäre falsch, weil es das nicht gibt. Diese Gedankengänge begleiten uns so lange wir wach sind, und wechseln einander ständig ab, konkurrieren sozusagen miteinander um unsere Aufmerksamkeit zu gelangen und ins vordergründige Denken zu gelangen. Manche Gedanken werden weiter gedacht, manche enden in einer Sackgasse, manche werden als (halbfertige?) Ideen im Gedächtnis zwischegespeichert um später wieder aufgenommen zu werden. Manche werden als Zeichnung oder Bild "zu Papier" gebracht, andere widerum enden als Worte und Sätze die wir ausprechen oder niederschreiben.
Erscheint Dir eine solche Vorstellung auch möglich?
Roadrunnerfn
26.07.2008, 20:50
Hi Mike,
ich finde sogar, dass vieles aus Deiner Beschreibung auf Bewusstsein passt.
Vor allem auch die kreative Schiene.
mE einer der wichtigsten Gründe für mich, dass ich irgendwann begonnen habe, Bewusstein gedanklich ins Zentrum zu stellen.
interessant, was mir dazu grade in den Sinn kommt: Gedanken sind ja meist sehr bildlich, sie rühren aus einer Vorstellung, die man hat. Sie brauchen Zeit, die Impulse in unserem Gehirn flitzen wie wild hin und her. Sie sind schnell, aber messbar schnell.
Wenn ich versuche, BEWUSST zu sein, dann verliert Zeit ihre Bedeutung. Je weiter ich mich einem Zustand nähere, indem ich nichts denken will, desto zeitloser wird er.
Ich erlebe die Zeitlosigkeit von SEIN als eines der stärksten Merkmale von dem Bewusstsein, das Du nicht meinst, Mike.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir hier, da wir endlich eine Gemeinsamkeit gefunden haben, auch im tieferen Diskutieren nicht gleich wieder "auseinanderlaufen" müssten.
Das Problem ist nur, dass dieses Zeitlose, Ich-freie Bewusstsein nicht durchs Lehrbuch herbeiführbar ist.
ich würde es Dir nämlich gerne zeigen. Es ist ein ganz tolles Gefühl.
Grüssle
Frank
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir hier, da wir endlich eine Gemeinsamkeit gefunden haben, auch im tieferen Diskutieren nicht gleich wieder "auseinanderlaufen" müssten.
... würde mich auch freuen! :)
Das Problem ist nur, dass dieses Zeitlose, Ich-freie Bewusstsein nicht durchs Lehrbuch herbeiführbar ist.
Ich spreche nicht von Lehrbüchern... ich meine nur, dass das ganze Bewusstsein mit samt dem "Ich"-Gefühl auf Wahrnehmung und den daraus entstehenden Gedanken beruht. Oder anders asgedrückt:
Ohne Wahrnehmung und/oder Gedanken kann es kein Bewusstsein und kein "Ich" geben. Und diese Wahrnehmungen und Gedanken sind ein Konstrukt unseres Gehirns, denn sie brauchen ein materielles Fundament, ohne dass sie nicht existent sein können.
...ich würde es Dir nämlich gerne zeigen. Es ist ein ganz tolles Gefühl.
Ja, lass uns das diskutieren, aber bedenke dabei meine Prämisse:
Materie ohne Bewusstsein ist nicht nur möglich, sondern allgegenwärtig, (denn das Universum gab es lange bevor es Leben gab. Und unbewusstes Leben ist Voraussetzung für bewusstes Leben). Bewusstsein ohne Körper ist nicht beweisbar.
Roadrunnerfn
27.07.2008, 13:21
Hi mike,
dann lass uns die Bewusstseinsdiskussion in den zuständigen Thread verlegen.
ZEIT spielt hierbei nur mit hinein...
...also...ich verleg mich jetzt......*wutsch....
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
29.07.2008, 22:25
in den letzten Tagen versuche ich, das eine oder andere an Erkenntnis im täglichen Leben neu mit einzubinden.
Was dabei herauskommt ist oft verwunderlich.
"Vergangenheit ist nur eine Erinnerung".
Soll nicht heissen, dass man alles vergessen soll. Aber man soll die Erfahrung speichern. Als bewusst Vergangenes. Was Ärger war, kann sehr unemotional gespeichert werden. Damit ist es unvergessen, zwecks Erfahrung, aber das nagende, zerstörende Gefühl brauch nicht mit in die Gegenwart zu wandern.
"Wir leben im Jetzt"
JETZT nichts zu tun scheint falsch zu sein. Nicht alles auf einmal. Schon einen strukturierten Plan zu fassen ist JETZT etwas getan.
Aber im JETZT zu leben bedeutet definitiv Motivation. Denn JETZT kann ich mich aufraffen und weitergehen. Der erste Erfolg ist immer sofort spürbar. Ich kann mich JETZT besinnen oder mich JETZT schlafen legen. Alle Zeitnahen Aktionen KÖNNEN sehr nah mit uns verbunden sein. Ich habe das Gefühl, dass darin eine grosse Kraft steckt..so was wie Authentizität.
"Ich bin JETZT"
"Zukunft ist nur eine Erwartung"
Sicher planen wir für unsere Zukunft. Das zu tun ist produktiv, konstruktiv.
Unsinnig ist es, Ängste aus der Vergangenheit über das JETZT in die Zukunft zu projizieren. Wenn wir die Zukunft als Erwartung bewusst denken und wahrnehmen, dann lösen sich viele Ängste auf. Denn dann genügt es, unsere Erwartungen anzupassen.
Zudem bekommen unsere Erwartungen plötzlich ein ganz anderes Gesicht. Fast von alleine.
Ich erlebe, dass diese "klugen Sprüche", die wir klopfen, ETWAS mehr sind als nur Sprüche.
Und das gefällt mir sehr. Nicht nur, dass dieses Denken leichter über Krisen hinweghilft, nein, es ist in der Lage, Krisen aufzulösen.
So viele Sorgen und Ängste sind in erster Instanz durch bewusstes Denken aufzulösen.
Mit so einfachen Mitteln wie dem Zeitgedanken.
Da bin ich ganz dankbar, hier sein zu dürfen.
Grüssle
Frank
Mit so einfachen Mitteln wie dem Zeitgedanken.
Da bin ich ganz dankbar, hier sein zu dürfen.
Ja Frank,
Wenn man die Zeit begreift, lebt man viel bewusster.
Ich möchte hinzufügen...
Je mehr man an das Jenseits zweifelt, umso bewusster wird einem die Erkenntnis dass unsere Zeit endlich ist.
Roadrunnerfn
29.07.2008, 23:14
Ich weiss nicht, Mike,
mir scheint dadurch eher die Zeit relativ zu werden. Nicht endlich im Sinne von Ende.
Sondern irrelevant bezüglich meiner Lebensspanne. Ich verliere die Angst, früher oder später zu sterben...Ich beginne, mich aufs HIER zu konzentrieren.
Jenseits...nun...das scheint aus momentaner Sicht sowieso einen Vorteil zu haben diesbezüglich:
Es scheint keine Zeit zu haben.
Wir dürfen gespannt sein und werden sehen....!
Grüssle
Frank
Celestine
07.08.2008, 07:53
Ich möchte hinzufügen...
Je mehr man an das Jenseits zweifelt, umso bewusster wird einem die Erkenntnis dass unsere Zeit endlich ist.
Jenseits = Leben "außerhalb" des irdischen Lebens = Leben vor / nach dem irdischen Tod?
Nun, ich verstehe es eher so: je mehr ich mir sicher bin, dass es das (zeitlose) Jenseits gibt, desto größer wird die Erkenntnis, dass die (irdische) Zeit endlich ist.
Ich verstehe die "jenseitige Zeit" einfach als relativer. Zeit ist an Raum gebunden. Weitestgehend uneingeschränkt von Raum (ist "Jenseits" ein Raum oder nicht?) verliert Zeit ihren Bezugspunkt.
Mit Zeit läßt sich wunderbar spielen und experimentieren. Zeit läßt sich dehnen und verkürzen. Wir sind ihr nicht ausgeliefert. Macht die Augen auf. Alles ist möglich :)
Mit Zeit läßt sich wunderbar spielen und experimentieren. Zeit läßt sich dehnen und verkürzen. Wir sind ihr nicht ausgeliefert. Macht die Augen auf. Alles ist möglich :)
Da hast Du recht, Celestine. In Gedanken kann man sehr schön mit der Zeit spielen.
Ich meinte es anders: Wenn wir ekennen dass wir nicht Unsterblich sind, wird die Zeit die wir haben kostbarer.
Celestine
07.08.2008, 15:10
...Nicht nur in Gedanken, Mike.
Es gelingt (mit entsprechender Überzeugung) zum Beispiel jederzeit im Alltag, genau die Zeit zur Verfügung zu haben, die man für eine Tätigkeit braucht, ohne sich dabei abzuhetzen oder überhaupt eine Uhr zur Verfügung zu haben.
Anfangs holpern solche Experimente möglicherweise noch und scheitern an dem eigenen Nicht-Glauben, dass es möglich ist, doch nach und nach, wirst Du erleben, wie die Zeit sich Dir fügt und für Dich biegt.
Darüber hinaus gibt es Erfahrungen, in denen man stark der Zeit enthoben sein kann. Mir ging es zum Beispiel beim Meditieren so, dass ich 30 Min meditieren wollte, auch das sichere Gefühl hatte, in etwa diesen Zeitraum benutzt zu haben, und dann waren 2 Stunden vergangen! Da war wohl wer spazieren.... :)
Von meiner Rückreise in die Zeit, als ich das Rauchen begann, um dort diese Momente der ersten Zigaretten-Züge zu löschen, ganz zu schweigen :)
Liebe Grüße,
Celestine
barbara seiler
07.08.2008, 15:24
Hallo zusammen!
ich gebe Celestine recht: wir können mit der Zeit spielen. Ich erlebe auch, dass Redensarten wie "ich nehme mir Zeit für dich" oder "die Zeit läuft mir davon" durchaus einen realen Hintergrund haben, und nicht einfach Einbildungen sind.
Was ich auch erlebe in Zusammenarbeit mit anderen Menschen: wenn man als Team gut eingespielt ist, so ist auch ein perfektes Timing sehr häufig, und das ohne irgendwelchen Druck oder Stress.
An meinem Arbeitsplatz als Sachbearbeiterin teile ich das Büro und den Arbeitsplatz mit meinem Chef - also müssen wir uns immer wieder absprechen und koordinieren. Und in den letzen Tagen wars sehr regelmässig so, dass er kam mit der Frage "kann ich nun die Löhne kontrollieren?" genau in dem Moment, als das letzte Blatt aus dem Drucker raus kam... und wir uns also beide in der "gleichen Zeit" befanden. Ich erlebe das auch manchmal, wenn ich mit andern Hand-in-Hand arbeite, dass gutes Arbeiten bedeutet, dass die Gesten zeitlich genau aufeinander abgestimmt ist, alle im selben Rhythmus sind, und das ohne irgend einen äusseren Taktgeber - einfach durch innere gegenseitige Einstimmung.
Während es auch andere Menschen gibt, mit denen das sehr schwierig ist, eine "gemeinsame Zeit" zu finden.
grüsse, barbara
barbara seiler
21.10.2011, 21:08
Die Zeit spielt in letzter Zeit verrückt, geht euch das auch so?
Einerseits verfliegt sie immer schneller - andererseits, wenn ich darüber nachdenke, was ich zum Beispiel letzte Woche gemacht habe, scheint mir das SEHR lange her, vom Gefühl her teils so lange wie ein Jahr oder gar Jahrzehnte. Irgendwie mit der Idee, was vor einer Woche? Was geht es mich heute an, was ich vor einer Woche sagte, das ist was gaaanz anderes!
ich stelle fest, gewisse Mitmenschen finden mich da nicht ganz einfach. :D
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
21.10.2011, 23:01
Mein Empfinden von Zeit hat sich sehr gewandelt.
Als Kind zB schienen mir die 6 Wochen Sommerferien immer wie eine traumhafte, nicht endende Glückswolke. 6 Wochen! Das war eine Ewigkeit!
Heute sind 6 Wochen weg wie nix.
Aber: komischerweise scheine ich tiefer in den Vorgängen drin zu sein. Fester mit dem verbunden, was gerade abgeht, was Status quo ist.
Vergangenes ist sehr schnell sehr lange her. Es fällt mir dann oft schwer, zu sagen, ob es 2 oder 8 Jahre her ist.
Ein Zustand, der mich zwar oft verwirrt, aber generell geniess ich es. Denn ich meine, dass es mir damit besser geht, als wenn man ständig irgendwelchem alten Zeug nachhängt oder sich mit Sachen verrückt mahct, die erst nächsten Monat interessant werden.
Grüssle
Frank
barbara seiler
26.10.2011, 07:42
Aber: komischerweise scheine ich tiefer in den Vorgängen drin zu sein. Fester mit dem verbunden, was gerade abgeht, was Status quo ist.
Stimmt, das erlebe ich auch. ich schreibe es der mit dem Alter wachsenden Lebenserfahrung zu - ich weiss mehr, ich habe mehr erlebt, mir ist mehr bewusst, also kann ich mehr in die Tiefe sehen und fühlen und Situationen differenzierter einschätzen.
Vergangenes ist sehr schnell sehr lange her. Es fällt mir dann oft schwer, zu sagen, ob es 2 oder 8 Jahre her ist.
hm ich hab dieses Problem schon manchmal bei Dingen, die erst wenige Tage oder Wochen her sind.:p
Das nehm ich ebenfalls als Zeichen der Entwicklung, denn die Person, die ich vor zwei Wochen oder fünf Jahren war, ist verschieden von der Person, die ich heute bin - nicht auf Seelenebene, natürlich, aber das Ego verändert sich und wird umgebaut.
Denn ich meine, dass es mir damit besser geht, als wenn man ständig irgendwelchem alten Zeug nachhängt oder sich mit Sachen verrückt mahct, die erst nächsten Monat interessant werden.
ja da hast du auch recht. Wie Jesus sagte: der morgige Tag bringt seine eigenen Aufgaben mit sich, und die können bis morgen gerne warten. Heute ist heute, jetzt ist jetzt, und kümmer dich um das, was jetzt ansteht. Und morgen um das, was morgen ansteht. und das reicht.
das ist auch etwas, was sehr entspannend wirkt.
grüsse, barbara
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