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Roadrunnerfn
05.08.2009, 22:44
Momentan schiebt mein Weltbild mal wieder etwas zurecht, und ich mag es sofort mit Euch teilen. Es kommt so aus den Diskussionen und den Erkenntnissen der letzten Wochen hervor.
Wir haben darüber geschrieben, daß die Quelle alles Seins das Attribut "Information" tragen könnte.
Die gedankliche Fortführung ist dann: Betrachtung schafft aus Information Materie.
Die Welt WIRD durch "Abrufen" (in Form von Beobachtung) von Information.
Grundsätzlich meine ich, dass dies mit den Zügen der Quantentheorie übereinstimmt.
Es passt also in die Physik.
Evolution:
Warum sollte ein Fisch willentlich beginnen, seine genetische Information zu ändern und Beine auszubilden und Lungen?
Tut er nicht, KANN er nicht.
Der Fisch weiss nichts von Nahrungquellen auf dem Land, er hat kein bestreben nach neuem Lebensraum.
Warum sollte eine Amöbe beschliessen, mehrzellig zu werden und ein Skelett auszubilden?
Es gibt kein Motiv.
Wenn wir aber den Begriff "Betrachtung" weit stecken. Weg von der "bewussten" Betrachtung, hin zu einer "Seins-Betrachtung", dann geschieht etwas tolles:
Es gibt einen Fisch im Wasser, und es gibt Land.
Der Fisch hat eine Realität, und das Land auch.
Beide befinden sich nun in räumlicher Nähe. Diese räumliche Nähe KÖNNTE auch ein Ausdruck von "Schöpfungsnähe" sein. Fisch und Land sind als Manifestation ein Materiesystem geworden, das an sich einen eigenen, evtl eng zusammenliegenden "Werdenstrang" hat.
Diese Schöpfungsnähe muss nicht sein. Sie ist nur ein Gedanke.
Die räumliche Nähe aber IST.
Daraus ergibt sich eine Beobachtungsbeziehung.
Informationsstränge kommen zusammen und entstehen neu. Die Fisch.Info und die Land-Info verschmelzen und werden durch die neuen Informationen der "nahen Beobachtung" ergänzt.
Das ist ein neues Informationssystem.
Und es wirkt sich auf das LEBEN aus!
Nicht das Land ändert sich evolutionär, der Fisch ändert sich.
Die genetische Information des Fisches ändert sich.
-vielleicht nur dahin, daß er zu Beginn verstärkt in der Nähe des Landes bleibt
So verschmelzen Land- und Fischinformation.
Wir reden von unendlich deatilierten Informationen. Das Land trägt bereits in sich das "Wissen", dass man mt Flossen nur schwer gehen kann.
Es verschmelzen Fisch und Luftinformation.
So nach dem Prinzip:
LEBEN und Wasser: Kiemen
LEBEN und Luft: Lungen
Evolution als reine Informationsverschmelzung mit entsprechender Neu-Formung. Durch LEBEN und Vergehen. Tod schafft Erneuerung.
Ohne Motivation. Ohne Willen. Ohne Gott.
Allerdings durch ein so wunderbares System, daß ich es gerne als Ganzes "Gott" nennen mag und es schätze, verehre und liebe.
Es passt in die Religion und Theologie.
Weiter ausgedehnt betrachten sich zwei nebeneinander liegende Steine unbewusst und beeinflussen so das Erscheinungsbild der Welt.
Betrachten sich ein Stein und ein Kraut, dann beginnt ein Steinkraut am Rande der Steinwüste zu wachsen....kleiner Scherz..aber nachdenkenswert!
Es passt in die Biologie, in die Evolution.
Zwei Atome liegen nebeneinander, zwei Quanten reagieren zeit- und raumlos.......
All-existente Information findet zusammen und wirkt eine unmotivierte, grundlose, akausale Beobachtung, und in einem gigantischen Prozess des WERDENS mit hochgenauer Detailierung entsteht die Welt. (Urknall?)
Es passt in die Wahrheitssuche der Philosophie.
Vielleicht ist es auch nur ein weiteres Konstrukt meines kleinen, kranken Gehirns.
Aber dann würde es in die Psychologie auch noch passen.....
:)
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
05.08.2009, 22:55
Ach ja, hier muss ich nochmals diesen Text anbringen.
Ein alter Text, frei von jeder Physik und Quantentheorie.
So setzte Gott die Jahreszeiten:
durch Wehen, Brennen, Fliessen und Beruh´n,
durch Milde, Hitze, Kühle, Frost
muss Pflanze, Tier und Menschenvolk
den Gang durch diese Viere tun.
In jedem Anfang ruht ein Ende,
in jedem Abschied ein Beginn,
und Sehnsucht, die nie lang gestillt,
zieht uns -zur Wanderschaft gemacht-
vom einen bald zum andern hin.
Doch jenseits allen Widerstreites
herrscht immerdar das Gleichgewicht;
und zeigt im Gang der Jahreszeiten
stets neu -als Aequinoctium-
dem Erdenrund sein Angesicht.
Hier, zwischen Himmelreich und Hölle
wo Gottes Geist zur Form gerinnt,
schön, schrecklich, verblühend und gedeihend
wofür klare Menschenaugen
die wundervollsten Spiegel sind.
Wir sind im Grunde -zusammen mit der Ganzen Welt und der Zeit- mehr oder weniger ein Abfallprodukt eines grossen, unkausalen, unmotiverten Systems aus reiner Information: GOTT
Wir sind GOTTES geronnener Geist.
barbara seiler
06.08.2009, 20:11
Hi Frank
Fisch und Land sind als Manifestation ein Materiesystem geworden, das an sich einen eigenen, evtl eng zusammenliegenden "Werdenstrang" hat.
diesem Gedanken kann ich nicht folgen. Was wird damit inwiefern besser oder sinnvoller erklärt?:confused:
Das Land trägt bereits in sich das "Wissen", dass man mt Flossen nur schwer gehen kann.
Ja, und wir sind an und mit unserer Umgebung geformt. Unsere Augen sehen jene Frequenz von Licht als Farbe, die auch die Erdoberfläche erreicht. Unser Bewegungsapparat ist an die Anziehungskraft der Erde angepasst. Mondbewohner wären länger und dünner. Jupiterbewohner kleiner und stämmiger.
Ein alter Text, frei von jeder Physik und Quantentheorie.
von wem ist denn dieser Text?
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
06.08.2009, 20:47
diesem Gedanken kann ich nicht folgen. Was wird damit inwiefern besser oder sinnvoller erklärt?
Nur, dass es evtl kein Zufall ist, dass Fisch und Land in räumlicher Nähe sind, weil sie informell vielleicht schon in ihrem Grunde nicht so weit voneinander weg waren. Anders vielleicht, wie ein Tiefseefisch, der zuerst Äonen der Informationsanpassung mit genetischer Umformung, Leben und Sterben bräuchte, um in der Position zu sein wie der andere Fisch, der bereits aufs Land äugelt.
Sprich: die "Landnähe" des Fisches könnte bereits eine manifestierte Informationsverkuddelung sein.
von wem ist denn dieser Text?
Wenn ichs nur wüsst...ich forsch mal nach.
Grüssle
Frank
barbara seiler
06.08.2009, 20:55
hm.:kaetzchen:
Sprich: die "Landnähe" des Fisches könnte bereits eine manifestierte Informationsverkuddelung sein.
nun... ja. Der Flachwasserfisch wird natürlich auch mit viel mehr Landinformationen und Landmolekülen konfrontiert wie der Tiefseefisch.
meinst du so etwas wie Hawkins, wenn er sagt, dass ein Wesen als Ausdruck des in seiner Umgebung herrschenden Energie- und Bewusstseinsfelds gesehen werden kann? Als eine Art Knotenpunkt in der Matrix?
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
06.08.2009, 22:34
Ich find die "Matrix" einen interessanten Film, aber ich mag sie als Weltanschauung gar nicht.
Aber die Aussage stimmt schon.....ja, ich denke, daß "Welt" und "Leben" durchaus ein Ensemble sind, welches sich um so mehr arrangiert, je weiter es zusammenrückt.
Aber ich denke nicht, dass der Flachwasserfisch ein solcher ist WEIL Land in der Nähe ist, sondern Land und Fisch haben in dieser engen räumliche Beziehung enge informative Ähnlichkeiten.
Das wäre ein sehr schöner Gedanke:
das WERDEN von Materie aus Information orientiert sich an Ähnlichkeiten. Wenn genügend Ähnlichkeiten zusammenkommen, entsteht ein realitätsfähiges Ensemble.
Das macht einen Fisch per se zum logischen und annähernd zwingenden Ko-Resultat NEBEN dem Wasser.
Und ich mag es ausdehnen:
Nicht nur Wesen sind Ausdruck "der Matrix". Einem Stein kommt dieselbe Logik des Entstehens zu:
Wenn die Quantität und Qualität der Informationen passt, wird ein Stein SEIN.
Steine sind "gerne" räumlich eng bei anderen Steinen.....nicht weil sie ein bewusstes Bewusstsein haben, sondern weil in ihrer Umgebung evtl. sehr viel "Stein-Information" ist. Stein-Formation.
Was auch immer geschehen muss, um Transportinformation zu schaffen, verlässt der Stein seinen Ort, wenn er auf solche Transportinformation trifft.
Flüsse transportieren viele Steine. Oder Lastwagen.
Wow...das wäre sogar ein Gedanke für "das Gesetz der Serie"!
Dinge geschehen vermehr dort, wo sie "gerne" geschehen, wo sie "leicht" geschehen.
hmm...:kaetzchen:
süsse Katze
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
06.08.2009, 22:43
und jetzt kommt noch der Haken:
wo bleibt die Spiritualität?
wo unsere Emotionen,
wo bleibt unser Glaube in diesem Modell?
Das wäre sehr einfach:
Weil unser HIRN viel zu klein ist, um Unendlichkeit zu erfassen, wäre jede Reaktion von uns -psychisch oder physisch- auf den Begriff "Unendlich" etwas, was für uns unerfassbar ist. Unerfassbar bleibt.
Und nur wenn wir uns dem GLAUBEN ergeben, HINgeben, an diese unendliche Information......NUR dann spüren wir tiefe, uns eigene Emotionen. Gefühle, die über unser physisches Erfassen weit hinausgehen.
Emotionen, die in ihrer tiefen Wahrheit nur "er-glaub-bar" sind.
Spiritualität und Glauben als ein Grenzübertritt, der durch das TUN unsere Ebene des Verstandes verlässt und der in seiner Ganzheit einfach GOTT genannt werden kann.
Also...den Gedanken find ich sehr öffnend....
Grüssle
Frank
barbara seiler
07.08.2009, 17:00
Und nur wenn wir uns dem GLAUBEN ergeben, HINgeben, an diese unendliche Information......NUR dann spüren wir tiefe, uns eigene Emotionen. Gefühle, die über unser physisches Erfassen weit hinausgehen.
Emotionen, die in ihrer tiefen Wahrheit nur "er-glaub-bar" sind.
ich glaube zu verstehen, was du meinst. Und ja, das ist wirklich sehr öffnend, sehr befreiend... es nimmt die Last vom Ego weg, das endlich auch mal aufatmen darf und nicht mehr das Gewicht der ganzen Welt auf seinen Schultern tragen muss.
grüsse, barbara
R.Daneel
15.08.2009, 10:30
Hallo ihr beiden,
tolle Idee, Frank! Wodurch mir mal wieder deutlich geworden ist, wie sehr mein Weltbild von der materiellen Seite bestimmt wird und wie schwer es mir fällt, eine Erglaubbarkeit zuzulassen.
...ja, ich denke, daß "Welt" und "Leben" durchaus ein Ensemble sind, welches sich um so mehr arrangiert, je weiter es zusammenrückt.
Aber ich denke nicht, dass der Flachwasserfisch ein solcher ist WEIL Land in der Nähe ist, sondern Land und Fisch haben in dieser engen räumliche Beziehung enge informative Ähnlichkeiten.
Wie das? Der Fisch ist ja eine vergleichsweise komplexe Form aus Kohlenstoffverbindungen, das Land ist ein vergleichsweise sehr einfaches Gemenge aus Nicht-Kohlenstoffverbindungen, wenn man von Pflanzenbewuchs absieht - da sehe ich die informative Ähnlichkeit nicht.
Das Problem fängt ja schon vorher an: Was macht einen Fisch (eine spezielle Fischart) zum Flachwasserfisch? Ein Meeresfisch, der in der Nähe der Oberfläche weit entfernt von den Küsten lebt, kennt wahrscheinlich die Luft und kann eine Nähe-Beziehung zu ihr haben, aber er kennt nicht das Land, das zu weit unter ihm ist. Wenn ein solcher Fisch mal in Küstennähe kommt und Informationen aus der Nähe zum Land bekommt, dann wär das sowohl für Land als auch für Fisch etwas "Neues" - aber Evolution geschieht langsam, über Generationen hinweg, Fisch und Land bräuchten also Zeit, um die Nähe-Information zu vertiefen (sehe ich das richtig?) und dann kann sich die anpassungsfähigere, leicher änderbare Form "Fisch" nach und nach an die Nähe des Landes anpassen. Wenn das soweit stimmt: Warum schwimmt der Fisch nicht wieder weg, ins tiefere Wasser? Wenn es zunächst weder für Fisch noch für Land eine Motivation gibt, eine Nähe-Beziehung zu suchen, wo kommt dann die "Meta-Motivation" her, die dann doch zu dieser verfestigten Nähe-Beziehung führt? Sie müsste ja aus der Informations-Ebene selbst stammen, also von dem, was Du jetzt mal mit "Gott" betitelt hast (soweit richtig?)!
Hat also "Gott in diesem Sinne" Motivationen?
(Wieder mal hab ich das Gefühl, dass die Anwort bereits in den vorhandenen Beiträgen drinsteckt und ich sie "nur" nicht sehe...:))
Nachtrag - erst jetz fällt es mir auf:
Aber ich denke nicht, dass der Flachwasserfisch ein solcher ist WEIL Land in der Nähe ist, sondern Land und Fisch haben in dieser engen räumliche Beziehung enge informative Ähnlichkeiten.
Nun, aber zu dieser engen räumlichen Beziehung kann doch nur kommen, WEIL der Fisch ein Flachwasserfisch ist. Also... wenn nicht das Vorhandensein von flachem Wasser (also die Nähe von Land) der Grund ist, dass ein Fisch zum Flachwasserfisch wird - wie kommt es dann dazu?
Bei all diesem hab ich immer das Bild von dem blinden Neo in "Matrix 3" vor Augen, der zwar nichts mehr sehen kann, aber seine Umgebung "direkt" empfindet/erspürt/wahrnimmt, also gewissermaßen einen Zugang zur direkten Sicht auf die Informationsebene gefunden hat.
Liebe Grüße
R.
Roadrunnerfn
16.08.2009, 11:26
...das ist kompliziert...ich tu mir da selbst ab und an seh schwer mit.
Es geht im Grunde nicht darum, zu ergründen WORAUS der Fisch oder das Land sind. Natürlich sind die "ingredenzien" sehr unterschiedlich.
Es geht vielmehr darum, welche Bedeutung sie tragen.
Wie DU sagst: Du hängst diesbezüglich sehr am Materiellen. Es geht aber um mehr: Bedeutung, Inhalt, Bezug.
Ein Fisch trägt in sich nicht nur die Information, "Fisch"-Zellen zu sein. Grundsätzlich reden wir von jeder Information, in die dieser Fisch mittelbar oder unmittelbar verwickelt ist.
Also auch: Anwesenheit.
Die Anwesenheit des Fisches in der Tiefsee oder im Flachwasser stellt eine Wechselwirkung jeweils zur Tiefsee oder zum Flachwasser dar.
Sie bilden zueinander ein Beobachtungssystem im weitesten Sinne.
Das heisst, sie rufen Information ab. Durch Beobachtung. Und nicht nur die eigene, sondern auch die "fremde".
Es handelt sich also um eine "informationsinjektion" eines "Aussen" in das System des eigenen "Innen" eines Wesens.
Gene sind nun auch Information.
Evolution bedeutet, daß die (Bedeutungs-) Information "Land" sich in das Grossystem "Fisch" eingepflanzt hat.
Das muss nicht motiviert geschehen. Vielleicht hat der Fisch einfach herausgefunden, dass in Landnähe tolle Fliegen an der Wasseroberfläche schwirren, die jag-bar sind.
So KANN (muss nicht) über Generationen aus einem Tiefseefisch ein Küstenfisch werden.
Es wird in der Folge zu weiteren Informationsüberschneidungen kommen, die als Gesamtsystem überleben oder eben nicht (survival of the fittest..warum nicht??).
Es ist ja nicht mal gesagt, dass durch eine Informationsüberschneidung etwas neues werden muss.
Vielleicht finden in jedem Augenblick ungezählteÜberschneidungen statt, die ohne Auswirkung bleiben.
Den gedanken find ich toll...das muss ich schon sagen.
Grüssle
Frank
barbara seiler
16.08.2009, 18:23
Hi zusammen
hier finde ich auch ein musikalisches Bild ganz passend. "Fisch"-Instrument und "Flachwasser"-Orchester kommen zusammen, spielen gemeinsam ein Stück - vielleicht ist es so dissonant, dass sie sich nach einem kurzen Versuch sagen, tschüss, geht nicht. Vielleicht finden sie eine Harmonie und bereichern sich gegenseitig. Wenn die Welt in ihrem Grund Schwingung, Frequenz, Harmonie, also Musik ist - so muss das so funktionieren. Musikalisch. Oder auch: wie ein Tanz.
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
16.08.2009, 23:07
...was mich den Gedanken weiterdenken lässt:
der Fisch ist nicht nur ein Fisch seines Fischkörpers wegen, sondern seines Fischlebens wegen.
Und dieses Leben will stattfinden.
Es muss im Grunde getanzt werden.
Neben unserem körperlichen Dasein müssen wir auf einem Weltparkett das Leben tanzen. Sonst wäre der Körper hohl. Zu wenig Information. Nur Atome und Zellen.
Aber das Leben FÜLLT den Körper mit mehr als nur seiner materiellen Existenz.
LEBEN ist die zentrale Information unserer Existenz.
Wir sind als Menschen aus EINEM..aus einer Quelle, einem Pool reiner Information, man mag es auch Kraft oder Gott nennen.
Und in diesem Pool gibt es eine genau definierbare Menge an "ich-" Informationen, die durch eine bewusste oder unbewusste Beobachtung korrespondierend "aktiviert" werden und was herauskommt bin "ich".
Meine Individualität ist in dieser "grossen Information" versteckt.
So gesehen könnte man seine Identität auch nie verlieren.....nur den Informationsstrang, in dem sie liegt---und schon wissen wir nicht mehr, wer wir sind. Ist es nicht sehr be-friedigend zu wissen, dass man sich immer und jederzeit wieder selbst finden kann, weil man nicht ETWAS finden muss, sondern nur einen Weg zum Etwas?!
Wie oft "fahren wir aus unserer Haut"? Regen uns auf? vergessen uns?
Wie oft wäre es gut, BEI SICH zu sein, anstatt AUSSER sich?
..und wieder ist der Kontext der weisen Sprüche analog:
Der Weg ist das Ziel.
Nicht das Ziel ist Ziel an sich. Das Ziel steht. Es ist unverrückbar. Wir SIND das Ziel, und unser Weg ist das LEBEN.
Und der Fisch tanzt seinen Lebenstanz, und wenn dies im Flachwasser geschieht, dann wird dasselbe zu einem Teil des Ganzen. Information des Tanzparketts wird eins mit dem Informationspool des Fisches, und er vererbt es weiter.
Warum sonst sollte ein Höhlenfisch im Laufe der Evolution blind geworden sein?
Weil Gott es WOLLTE?????
@ Barbara: Es ist ein sehr schöner Vergleich, mit der Musik.
@Alle: ich hab grade "Long Way Home" angesehen (die Musik kenn ich ja schon lange). Der Film ist nicht der dramatische Reisser, obwohl sehr bewegend, wenn man in ihn einsteigen kann.
Aber die letze Minute ist zuviel. Da wird draufgepackt, dass es nicht zum Aushalten ist. Da musste ich weinen.
Grüssle
Frank
barbara seiler
19.08.2009, 08:15
Hi Frank
Warum sonst sollte ein Höhlenfisch im Laufe der Evolution blind geworden sein?
Weil Gott es WOLLTE?????
in gewissem Sinn, ja. Schliesslicht ist Gott ist Leben ist Sinn ist Liebe... und ist im Fisch dasselbe Leben wie das Leben, das im Menschen ist, und das Leben, das im Stein ist. Gott in Höhlenfischform benötigt offenbar keine Augen... die meisten Lebewesen benötigen keine Augen. Dass wir Menschen uns so sehr auf Augen verlassen, ist durchaus ein Spezialfall.
grüsse, barbara
Hallo Frank,
Ich will Deine Idee zur Verdeutlichung doch einmal einer anderen Vergleichsebene „aufzwingen“:
Und zwar die der Informatik, denn das liegt nahe als informationsverarbeitendes Fachgebiet. Speziell ziehe ich hier mal einen Vergleich mit der Objektorientierung.
Man könnte sagen, dass der größte Teil der Menschheit (unbewusst!) gewohnt ist, Ihre Umwelt in Objekte einzuteilen und diesen Objekten dann Informationen in Form von Attributen zuzuteilen.
Als Beispiel dein Flachwasserfisch:
Fisch. Lebensraum(Uferbereich.Wasser)
Wobei der Fisch das Objekt ist und die Informationen Wasser und Uferbereich als Information zum Attribut „Lebensraum“ beliebig aus unzähligen anderen gewählt wurden.
Ergänzend nehmen wir nun den Strand:
Sand. Lebensraum(Uferbereich.Land.Wasser)
Wobei der Sand das Objekt ist und die Informationen Land, Wasser und Uferbereich als Information zum Attribut „Lebensraum“ wieder beliebig aus unzähligen anderen gewählt wurden.
Man sieht: zum Attribut Lebensraum gibt es zu verschiedenen Objekten ähnliche Informationen. Das ist ja eigentlich auch logisch und einfach.
Deine Idee ist nun, dass die Information im Attribut „Lebensraum“ im Objekt „Sand“ die Information im Attribut „Lebensraum“ im Objekt „Fisch“ dahingehend beeinflusst, dass aus „Uferbereich.Wasser“ „Uferbereich.Land.Wasser“ wird, also die Information um „Land“ erweitert wird.
Und das einfach aufgrund der räumlichen Nähe der Objekte.
Ähhh… zu kompliziert?!
Jetzt geht’s erst los.
Es ist so, dass diese allgemeine Betrachtungsweise falsch, bzw. unvollständig ist.
Denn „Fisch“ und „Sand“ ist kein Objekt, sondern lediglich eine Information zum Attribut „Lebensform“
Und was ist dann das Objekt? Richtig: „Gott“
Es müsste also heissen:
Gott.Lebensform(Fisch. Lebensraum(Uferbereich.Wasser)), bzw:
Gott. Lebensform(Sand. Lebensraum(Uferbereich.Land.Wasser))
Hier wird also das ursprüngliche Objekt zum Attribut, genauso wie eine Information bei detaillierterer Betrachtung (also einer Verschiebung der Betrachtungsebene) immer wieder zum Attribut werden wird.
Nebenbei wird in diesem Modell ganz logisch dargestellt, dass „wir“ eigentlich nur „ich“ heißen müsste, sprich eine Information des Attributes „Lebensform“ von „Gott“. Aber das nur nebenbei.
Interessant wäre nun, wenn es möglich wäre, wenn sich eben diese Informationen aus gleichen Unterattributen gegenseitig beeinflussen würden (oder willentlich beeinflussen ließen).
Wobei sich hier das Problem stellt, dass sich nur Informationen verändern lassen, logischerweise aber nicht die Attribute. Man müsste also an der „untersten“ Ebene ankommen um eine Veränderung zu ermöglichen.
Aber hier kommen wir in den Bereich der Quantenphysik…
Wo nun der Sinn des Ganzen liegt, weiß ich auch nicht. Vielleicht im Füllen von Attributen mit möglichst vielen Informationen zur Vervollkommnung bzw. vollständigen Darstellung des Objektes „Gott“?!
LG – Theo
P.S.: hat jemand das bis zum Ende nachvollziehen können?:durchdreh:
Roadrunnerfn
19.08.2009, 11:42
solange wir GOTT als DAS GANZE ansehen, geb ich Dir insofern recht, als die Manifestation von GOTT als unbeschränktem SEIN der GRUND der Dinge ist.
Es ist DER GRUND, der die Welt kausal macht:
"WEIL das System "Höhle" wenig Lichtinformation hat, entwickelt LEBEN im System HÖHLE keine Lichtsensoren."
Es gibt quasi keine Manifestation einer "Licht-Leben" Information, was zur Folge hat, dass Augen fehlen oder verkümmert sind.
Aber es steckt kein Wille dahinter.
Etwas willentlich motiviert zu machen ist UNSER menschliches Denken.
Wir MEINEN, dass etwas willentlich motiviert sein müsste.
Das ist mE auch der Grund für ein landläufig sehr verkorkstes Gottesbild.
Wenn Gott allmächtig wäre und als personifizierter, willentlich tätiger Schöpfer existent wäre, dann reden wir von einem blutrünstigen, sadistischen, machtbesessenen, skrupellosen und hochnäsigen Diktator.
Es passt einfach nicht zusammen.
Ich lese allerdings aus den Worten:
"Gott ist Leben, ist Sinn, ist Liebe..:" heraus, daß auch Du dieses Gott-Personenbild NICHT hast.
Aber wir müssen als Konsequenz dessen ALLES aufgeben, was mit einer Gott-Individualisierung zu tun hat.
Und dazu gehört mE auch die willentliche Motivation, allmächtig tätig zu sein.
Gott TUT nicht, er IST nur.
Grüssle und einen möglichst schönen Tag
Frank
Roadrunnerfn
19.08.2009, 12:34
Hi Theo,
LOL!
JA, es HAT jemand bis zum Ende nachvollziehen können!
Zumindest behaupte ich das jetzt mal ganz unbescheiden.
Und ich bin der Meinung, dass es ein für den Informatiker perfektes Weltbild ist. Warum?
Weil Als Informatiker sehr viel Information in dieser Form "Informatik" in Dir steckt. Das macht es einfach näher, ähnlicher...und somit sehr gut verständlich.
Deine Aussage ist im Grunde:
Wenn Gott die grosse, unerschöpfliche Quelle der Information ist, dann ist ALLES daraus. Genau!
Die Betrachtung, "zwischenzeitliche" Manifestationen als Objekt zu benennen, ist nur eine begrenzte Geschichte.
Darum gibt es keine Objektivität.
Weil das "Objekt" in diesem Sinne nicht existiert.
Sondern nur eine subjektive Betrachtung von Information, aus welcher "Etwas" wird, was wir als Objekt definieren.
Somit gibt es eine subjektive WIRK-lichkeit, aber keine objektive, absolute Realität.
Keinen Flachwasserfisch also, sondern nur eine Manifestation aller Informationen bzgl. einer Flachwasserfischbetrachtung.
Wohin führt es?
Nun--zur Erkenntnis, dass wir als Mensch auch nur eine solche Manifestation sind und wir deshalb all unsere Unzulänglichkeiten akzeptieren müssen:
Wenn wir sie auflösen, entsprechen wir nicht mehr dem Informationsbild "Mensch". Das meine ich übrigens, wenn ich von der Vertreibung aus dem Paradies rede. Das "Paradies" hat keinen Platz für "Menschen".
Es führt weiter zu der Erkenntnis, daß wir es wagen dürfen, einen Blick auf die (eine?) Wahrheit zu werfen, ohne das Menschsein aufgeben zu müssen.
Es führt zu der Erkenntnis, dass wir uns erlauben dürfen, Mensch zu sein.
Es bringt die Erkenntnis, daß wir einen Informationshintergrund haben, was uns den Umgang mit uns erleichtert:
Denn wenn wir beginnen, einen EIGENEN Blick auf unsere Information zu werfen, dann verändern wir uns.
Und wenn wir einen EIGENEN Blick auf die Welt werfen, können wir diese auch verändern.
Wir erkennen, daß die materielle Welt so unveränderlich ist wie unsere Bereitschaft, sie zu verändern.
Wir erkennen, dass es eine ich-bewusste Betrachtung der Dinge gibt, die manches, aber doch sehr wenig bewegen kann, weil die "ich"-Welt sehr klein ist.
Wir erkennen, das es eine "Über-Ich"-Betrachtung gibt, die die Welt in ihrer Grösse und Wirkung "festnagelt", in ihrem Sein, weshalb sie uns so überzeugend wirkt.
Aus dieser Ebene könnten wir viel verändern, aber wir stehen uns auf unserer kleinen "ich"-Ebene damit selbst im Weg. Weil es uns schwerfällt, aufs "Über-ich" zuzugreifen.
Wir erkennen, dass alles Denkbare ist. Ist es Anfangs nur ein Gedanke, so ist er als Gedanke existent, ist es ein verdacht, so gibt es einen solchen.
DAMIT verändert sich das Weltbild grundlegend:
Dinge sind nicht aufgrund von anderen Dingen, sondern nur, weil sie SIND.
Weil sie exakt SO sind, wie sie sind.
Die Wirkung dieses Denkens auf den menschlichen Geist ist enorm.
Wenn wir uns also hinsetzen, um zu meditieren, dann können wir uns zukünftig gelassen fragen:
"geschieht es, weil in unserem Gehirn dies oder jenes..und dann...und darum..."
oder ob wir dasitzen, und es GESCHIEHT.
ALLES.
oder NICHTS.
Was geschieht, geschieht.
Jaa, es löst sich sehr viel auf....das fällt mir selbst nicht sehr leicht, wie ich zugeben muss.
Aber es wird besser.. :D
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
19.08.2009, 12:34
oh, mist, ich hab die Bezüge vergessen, wodurch es Überschneidungen gibt:
der erste Beitrag war für Barbara.... :D
Nochmal Hallo,
Gott TUT nicht, er IST nur.
Genau. So ist das.
mir fällt noch etwas ein, das muss ich mal eben los werden:
In dem Modell meines obigen Beitrages gibt es eigentlich nichts, was dagegen spricht, dass das Objekt „Gott“ nicht auch nur die Information eines Attributes eines eine Ebene höheren Objektes wäre, oder?
LG - Theo
Roadrunnerfn
19.08.2009, 13:03
..ich glaube noch viel eher, daß "Gott" nur ein "gewordenes" Objekt an sich ist.
Wenn wir den grossen Informationspool als "Gott" bezeichnen, dann reduziert es sich auf eine Schreibweise, die wir verstehen.
Grüssle
Frank
Hallo Frank,
Es gibt eine Kleinigkeit, die mich in Deinem Beitrag irritiert:
Du sprichst unserer Wirklichkeit die Wirklichkeit ab und degradierst damit das Reale zur Illusion.
Ich glaube, das Du sogar gerne glauben möchtest, dass das so ist, oder?
Du weißt aber sehr wohl, dass die „Informationen“ WIRKLICH Realitäten abbilden. Ob unsere Wahrnehmung dieser Informationen diese Wirklichkeit verändern kann, ist möglich. Dennoch gehe ich davon aus, dass der Stuhl auf dem ich sitze WIRKLICH unter meinem Hinterteil ist und nicht nur weil ich es erwarte.
Eine ganz andere Sache ist es, ob es die GANZE Wirklichkeit ist. Es ist halt nur der Teil der Wirklichkeit, den wir wahrnehmen können. Den, den wir begreifen können.
Dieser Teil ist nicht die ganze Wirklichkeit und erklärt nicht die ganze Wirklichkeit, ist aber eben ein Teil der ganzen Wirklichkeit. Und deswegen genauso WIRKLICH.
Ob diese ganze Wirklichkeit nun „Gott“ ist und wir alle ein Teil davon, ist hierfür nicht relevant, das Verständnis hierfür (und da gebe ich Dir 100% Recht) aber für die persönlich Einstellung sehr wohl.
Wenn Du sagst, „Gott“ ist ein gewordenes Objekt, ist das schwierig in Verbindung zu bringen mit der Aussage, wir alle und Alles sind und ist ein Teil von Gott (Oder einem „großen Informationspool“), denn das wäre eine rekursive Informationsverknüpfung. Was bei einer zeitlosen Betrachtung allerdings theoretisch durchaus möglich wäre.
Noch eine Erklärung: wenn ich in meinen Beiträgen von „Gott“ spreche, dann nur in Ermangelung einer besseren Bezeichnung, das weißt Du ja.
LG - Theo
Celestine
19.08.2009, 14:41
:sternchen:
Warum macht ihr Euch Knoten im Kopf? Macht das glücklich?
:gocrazy:
:lalala:
Roadrunnerfn
19.08.2009, 14:49
Hallo Theo,
das stimmt so nicht ganz, obwohl für Dich inhaltlich richtig.
Es liegt wohl daran, dass ich zuerst was definieren muss:
Wirklichkeit:
Es ist ein Wort, das die "Wahrnehmung einer Wirkung" beschreibt.
WIRK-lichkeit.
Betrachten wir also das System "Welt-Mensch" dann haben wir vor uns ein System mit WIRK-lichem Leben, WIRK-licher Materie.
Trotzdem kann ich dem System die absolute Realität um ihrer selbst willen in Abrede stellen.
Das ist insofern eine interessante Sache, als es damit für viele Menschen irrelevant wird, was Wahrheit ist: wenn ihnen der Stein auf den Fuss fällt, wird es weh tun, ob es ein "ihre-Welt-Stein" ist oder ein "meine-Welt-Stein".
Der Unterschied ist:
Ein REALER Stein müsste allen Menschen weh tun. Denn Sie wären REALE Menschen in einem REALEN System, in dem der Stein auf einen Fuss fällt und die immer gleiche Wirkung hat...ausser der Fuss wäre gelähmt.
Die Wirkung des Steines auf dem Fuss ist aber unterschiedlich...UND sie ist beeinflussbar.
Es geht also darum, DINGE und VORGÄNGE zu betrachten, die innerhalb eines Systems, indem wir uns als Menschen selbst auch bewegen, eine Wirkung und somit eine Wirklichkeit haben.
Die Tatsache jedoch, daß wir uns dieser Wirklichkeit auf diverse Weise entziehen können, beweist, daß sie KEINE absolute Realität besitzt, was ja wohl gemeinhin angenommen wird.
Die WAHRHEIT des Steins ist also anders als seine Wirklichkeit.
Und so wie es aussieht ist WAHRHEIT in letzter Konsequenz das, was wir mangels anderem Ausdruck GOTT nennen.
Damit schliesst sich der Kreis: der Stein hat grundsätzlich keine andere Wahrheit als ich selbst. "in Gott" ist alles gleich.
WIRKLICHKEIT hingegen entsteht NUR aus Betrachtung. Schöpfung im engsten Sinne.
Denn die reine Information, die reine "göttliche Kraft" ist wirkungslos.
Erst ihr Abruf erzeugt Wirkung, erzeugt die Welt, erzeugt uns.....
..erzeugt überhaupt.....!
Aber Du hast schon recht...unser kleines Menschenhirn gerät da schnell an Grenzen...:tja::gruebel::nullplan::durchdreh:
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
19.08.2009, 15:33
Hallo Astrid,
es ist für Dich sicherlich schwierig, uns zu verstehen.
Nicht inhaltlich, sondern WARUM wir das brauchen.
Ich denke, wir brauchen es, weil unsere "ich"-Information mit Komponenten verknüpft ist, die uns einen befreiten Umgang mit dem Thema unmöglich machen.
Wie kann ich es vergleichen..wie erklären?
Mir ist geschehen, dass der Boden unter meinen Füssen nicht nur zu Wasser oder zu Luft wurde (was schon vielen Menschen zum Verhängnis wurde), sondern es wurde NICHTS, Vacuum, Leere.
Da ich nur meine Regeln kannte, war der geistige Absturz vorprogrammiert: Ohne Boden fallen wir.
Was ich momentan tue -und auch brauche- ist, wie auf einer Glasplatte einen ganz vorsichtigen Tanz zu tanzen:
Ich schaue hindurch und sehe in dem Nichts eine Vermeintlichkeit, sehe mehr und mehr die unendliche Fülle, die Wahrheit, die hier im Bodenlosen liegt.
Aber ich tanze immer noch ganz vorsichtig auf meiner Glasplatte:
Sie erlaubt mir diesen Blick, ja, ab und an bekomme ich sogar starke Eindrücke von dieser doch so anderen Welt.
Aber ich habe noch meinen gewohnten Boden. meine Ebene. Meinen Level.
Aber der Tanz wird immer filigraner, und immer öfter scheint es mir, als würde die Platte verschwinden, und ich könnte diesen Tanz fortführen:
Ohne zu fallen, aber auch ohne eine feste Ebene.
Ich brauche Zeit.....um mein menschliches Hirn umzugewöhnen:
37 Jahre Verblendung haben ihre Spuren hinterlassen.
So gesehen komme ich mit diesen Diskussionen weiter.
Und so gesehen:
Ja,
es macht mich glücklich.
Sehr sogar!
Grüssle :)
Frank
Celestine
19.08.2009, 15:38
Ja,
es macht mich glücklich.
Sehr sogar!
Wow, das freut mich. Sehr!
37 Jahre Verblendung haben ihre Spuren hinterlassen.
Sind das Deine aktuellen Lebensjahre, oder hast Du davon was abgezogen, wegen noch nicht eingeschult oder sowas?
Danke für Deine schöne bildhafte Erklärung!
Liebe Grüße,
Astrid
Roadrunnerfn
19.08.2009, 15:48
Nimmer lange, dann feier ich die 40..... :)
Celestine
19.08.2009, 15:52
Hey, da sind wir ja ganz ähnlich "alt", in welchem Jahr kommt die neue Null dazu?
Roadrunnerfn
19.08.2009, 16:06
Im Jahr 15.September...also....WIRKLICH nicht mehr lange.
Celestine
19.08.2009, 17:30
Im Jahr 15.September...also....WIRKLICH nicht mehr lange.
Im Jahr 15 also, Monat September, ok, ähm, welche Zeitrechnung legst Du da zugrunde?
Mein nächster Runder ist nächstes Jahr im Oktober, Tag Nummer 30 ;)
Im Jahr 15.September...also....WIRKLICH nicht mehr lange.
Grins... Ich habe noch 4 Tage mehr als U40er, bei mir ist es der 19. September.. Erstaunlich, erstaunlich....
LG - Theo
barbara seiler
19.08.2009, 21:30
n'abend zusammen
dass ihr bei der Hitze so fleissig sein könnt...? ich hab das Gefühl, mir läuft bald das Hirn raus, und mein letzter Schüler heute abend ganz vorwurfsvoll, "aber Barbara, jetzt hast du schon vier Mal dasselbe gefragt!":D
Also, Knoten entwirren macht eindeutig glücklich - gilt für geistige Knoten, aber auch für solche aus materiellen Schnüren. und das macht auch dann glücklich, wenn die Knoten nicht vollkommen entwirrt werden, und ich hab auch längst nicht alles verstanden, was ihr diskutiert habt, und ich werd mir einfach erlauben, euch das nächste Mal wieder zu fragen, worum es euch hier eigentlich gegangen ist.:grins:
grüsse, barbara
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