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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist das Holo_Gramm?


horstgutekunst
07.01.2009, 15:19
so lass uns eine Fantasie_Reise machen jetzt.




NUN MACHEN WIR EIN HOLOGRAMM.



In Gedanken, machen wir jetzt einen Ausflug, in die Welt der Kleinheit. Als Antrieb, benutzen wir die Phantasie. Unsere Betrachtungen, werden durch den Verstand vorgenommen. Mit der Hilfe unseres Gefährtes, der Phantasie, lassen wir uns, auf die Grösse 1/1000 Mikrometer, das ist gerade ein Nanometer Körpergrösse, schrumpfen.
Meter, Millimeter, Mikrometer, Nanometer usw. jedes Mal sind wir 1000-fach geschrumpft. Ein Punkt sind wir nur noch, aber hellwach und quicklebendig. wir schauen jetzt, in die Richtung der Lichtquelle und sehen mit Erstaunen helle Bälle mit exaktem Abstand, im ganzen Raumgefüge, auf uns zukommen. Mit Hilfe der Phantasie, stoppen wir den Zeitfluss und betrachten in Ruhe, das eingefrorene Schauspiel. Wir spielen mit der Zeit, wie es uns gefällt, um bequem beobachten zu können, was da geschieht.

Der Licht_Guss, des zu holographierende Objektes
Unser Standort ist ein Punkt auf der riesigen Photoplatte, inmitten der Gelatineschicht. Wir sind rings herum umgeben, von etwa kieselsteingrossen Silberbromidkristallen, welche von einer Farbschicht überzogen sind. Diese Farbschicht entspricht der Komplementärfarbe, des verwendeten Lichts. wir sehen, wie die etwa fussballgrossen Lichtpulse, durch das Glas im Gleichschritt auf das Objekt zuwandern. Da wir über eine kohärente Lichtquelle verfügen, bleibt die ganze Ordnung im Raum vor der Platte, in der Platte, bis hin zum Objekt von welchem wir einen Abguss machen wollen, erhalten. Wir sehen, wie das Objekt von den in einem Winkel von 57 Grad, einfallenden Lichtimpulsen getroffen wird. Staunend sehen wir, wie aus allen möglichen Richtungen, die Lichtimpulse vom Objekt abprallen. Einzelne Lichtimpulse, verschwinden im Objekt. Chaotisch, wandern die Lichtimpulse, auf die Platte zu, auf der wir noch immer sitzen. Wir halten wieder die Zeit an. Bis jetzt ist kaum eine Sekunde vergangen. Vorher, haben wir die Strahlungsstärke bestimmt und festgestellt, dass diese eine Energie von 10 Mikrowatt pro Quadratzentimeter beträgt. beruhigt denken wir daran, dass wir immer noch 10 Sekunden Zeit, für weitere Beobachtungen, zur Verfügung haben.

Das Entwickeln der Photoplatte
Ganz vorsichtig, lassen wir die Zeit wieder marschieren. Wir bemerken jetzt eine sonderbare Ordnung, welche die reflektierten Lichtimpulse, mit den ankommenden Lichtimpulsen bildet. Diese Ordnung, muss der Körpertopographie, der Objektes entsprechen. Sonderbare Linien und Liniennetze im Raum, wandern auf die Photoplatte zu. Unter unseren Füssen und in unserer Umgebung ist ein eigenartiges Spiel zu erkennen, welches sich beständig wiederholt. Es ist das Spiel, von hellen und dunklen Mustern (Moire). Mit diesem Rhythmus und dem Netzwerk aus hellen und dunkeln Linien, werden alle ungefähr kieselgrossen, Silberbromidkristalle wiederholt getroffen.

Wir beobachten weiter, das spannende Geschehen, bis wir vom Endlosspiel überzeugt sind. - Unwillkürlich werden wir an die Reklame - Lauflichter erinnert. Licht scheint hier entlang, einer Schlange zu laufen, bei der, nur der Blinktakt zu erkennen ist. Die Lämpchen bleiben aber an Ort und Stelle.

Wir sehen auf die Uhr. Weitere zehn Sekunden sind vergangen, die Platte ist belichtet. Schnell nehmen wir, in Gedanken, wieder unsere normale Grösse an und unterbrechen, das Licht aus der Quelle, mit dem Shutter (Lichtstromunterbrecher). Wir gehen die Platte entwickeln. Nun schrumpfen wir erneut und beobachten die vom Licht getroffenen Silberbromidkristalle.

Deutlich können wir nun unterscheiden, welche der Teilchen vom Licht getroffen wurden und welche nicht. Bei den getroffenen ist ein zartes Leuchten zu erkennen; es ist das, in den Kristallen, verinnerlichte, latente, Abbild.
Im Entwicklerbad, zerfallen die „lichtgeschwängerten“ Silberbromidkristalle und lassen schimmerndes Silber erkennen. Wir gehen, so klein wie wir sind, mit ins Bad zum Wässern und erleben die Loslösung der Salze aus der Gelatine. Etwas vom Farbstoff schwimmt mit davon. Bis zum Horizont, sehen wir nun die exakten Linien, die aus metallischem Silber gebildet, in der Gelatine eingebildet sind. Die Schicht ist durch diesen Prozess, etwas geschrumpft und in sich zusammengefallen. Nun steigen wir mit ins folgende Bleichbad.
Durch die kristalline Verbindung, von Salz mit dem Bleichmittel wird das dunkle Silbermetall wieder durchsichtig. Das Licht, das jetzt durch die Platte scheint, leuchtet in allen seinen Regenbogenfarben. Durch das in der Gelatine entstandene Beugungs- bzw. Reflexionsgitter, haben sich, wie von Geisterhand, komplette Spiegelchen gebildet, die alle in einer perfekten Anordnung ausgerichtet sind. Wir erkennen aber, kein Bild. Auf der Glasplatte erscheint ein wirres Netzwerk von Linien, wie wir sie schon beim Belichtungsvorgang beobachtet haben.

Das fertige Hologramm

Wir werden schnell wieder gross und neugierig betrachten wir das Ergebnis unserer Arbeit. Mit einer Glühfadenlampe. Wir erkennen erfreut, den von uns in Szene gesetzten, dreidimensionalen Gegenstand wieder. Ein Abguss. Im Licht.

Schwierigkeiten

Wir sind erleichtert, dass die Platte, sich während der Belichtungszeit, nicht bewegt hat und das Objekt, fest an seinem Platz geblieben ist. Schon die kleinste Schwingung der Luft, oder auch nur eine minimale Bewegung, von der Grössenausdehnung eines Lichtquantums, hätte das Resultat in Frage gestellt. Hier, in der Kleinheit, ist das Lichtquantum, fussballgross und schon die geringste Störung, hätte die absolute Ordnung durcheinander gebracht!
Ent_Täuscht, hätten wir dann eine leere, durchsichtige Glasscheibe in den Händen gehalten. Dies, wir müssen es zugeben, ist uns viele Male passiert.



Horst'L :)

barbara seiler
07.01.2009, 15:35
wow... du hast ein Talent für Bilder, Horst!

ich mag mich erinnern, im Museum in St. Gallen gabs auch mal Hologramme zu besichtigen... da sah man zB einen Zug, und je nachdem, ob man näher trat oder weiter weg, schien es, als ob der Zug einem entgegenfährt oder rückwärts fährt...

und ich erinnere mich, wie meine Lehrerin für Bewusstseins- und Körperarbeit sagte, dass viele Menschen nicht ihre Seele im Körper hätten - sondern lediglich ein Hologramm davon.

liebe grüsse
barbara

horstgutekunst
07.01.2009, 15:48
wow... du hast ein Talent für Bilder, Horst!

ich mag mich erinnern, im Museum in St. Gallen gabs auch mal Hologramme zu besichtigen... da sah man zB einen Zug, und je nachdem, ob man näher trat oder weiter weg, schien es, als ob der Zug einem entgegenfährt oder rückwärts fährt...

und ich erinnere mich, wie meine Lehrerin für Bewusstseins- und Körperarbeit sagte, dass viele Menschen nicht ihre Seele im Körper hätten - sondern lediglich ein Hologramm davon.

liebe grüsse
barbara

Die Seele ist ein Hologramm und Werkzeug für den Geist um den Körper zu bedienen, so wie ich das Auto fahre. Steig ich aus, bleibt die Karre stehen. Ich bin Autofahrer.
Nun bin ich seit 1998 nicht mehr in Soglio. Ich habe den Ursprung_Ort der Linea-Bregaglia hinter mir gelassen.
Jetzt sehe ich nicht mehr aus wie der Alp_Öhi, das war lange Jahre (22) so nach dem Aussteigen aus der Chemie und deren Ecken.
Seit 1998 nach dem Verdauen des gemobbt werdens bin ich wieder im Unterland, im Zürcheroberland zuhause.
Fange von vorne an mit meinen Unternehmungen, habe mich vernetzt und vernetze weiter, ziehe Kreise und lass geschehen.
Hände, Füsse Kopf dergleichen, lassen manchen Stein erweichen.
Ich schick Dir ein Hologramm, ganz ähnlich desjenigen, welches Du gesehen hast in Mulouse! :D

Horst'L :daumen:

barbara seiler
07.01.2009, 20:57
... und da gibts noch die Biophotonen:
http://www.spiriforum.net/artikel/a4_biophotonen.html

also das kohärente Licht in unsern Zellen... unsere eigenen Laser. Das Prinzip des Hologramms findet sich offenbar auch wieder im Gehirn - mit seiner Eigenschaft, dass Teile davon zerstört werden können, ohne dass etwas verloren geht... und wohl überall in der Natur.

Hologramm scheint ein Grundprinzip zu sein. Im Anfang war das Hologramm?

*beam me up, Scottie*

- barbara -

horstgutekunst
09.01.2009, 00:20
Liebe Barbara

Ich bin zwischenzeitlich in die Schweiz gereist und nun auf einem anderen PC tätig. So bin ich jetzt in der Nähe des Labors.
Das Hologramm kannst Du an eine Stelle hängen wo eine Lampe es anleuchtet.
Probiers einfach aus, wo Du und wie Du es am besten sehen kannst und es, das Hologramm (es ist ein Jux) am besten zur Geltung kommt.

Ja die Frage wo ist nun der Laser in uns?

Ein paar Gedanken frei aus dem Bauch heraus,
Am Kopfende (Fontanelle, Scheitel) P l u s Pol und zum Steiss M in u s_Pol. Oben und unten der Kosmos als Spiegel.
Dazwischen die Wirbelsäule mit dem Hirnfortsatz.
Geistige Wellen unendlich zahlreich elektrischen Impulsen sie laufen beständig hin und her, bzw. rauf und runter.

Wenn wir aus der Mitte heraus, alle Sinne gebündelt haben und laufenlassen so Bio_Laesert es.

Es formiert sich Ordnung im Geist.

Es gestaltet sich ein Innbild und das verwirklicht sich durch die Gedanken_Bilder.
Man sieht das Rad schon wieder einmal neu erfunden, aus einem Gedanken und einer Vor_Stellung heraus.

Ich sehe keinen Widerspruch zum im Bio_Licht gesagten, was Du mir geschickt hast.
Es ist auch nocht etwas darin enthalten und das ist die Ordnung einer Mutidimensionalität im Ganzen und überall im Ganzen EWeltraumanzug (Körper) ist alles mit allem verbunden und in einem lückenlosen Austausch.

Noch etwas. Es ist immer das Licht und dessen Eigenschaften, welches auf jeder Stufe der Ofenbarungsscala in slebsten Wandelt und Ur_Sprung ist und bleibt.
Alles ist Energie sprich Licht!
Wir dürfen uns wundern, über das Wunder, das wir wirklich sind und alles geschaffene mit eingeschlossen.:D

Horst Gutekunst ;)
PS.
Ich muss fest ran um es im Bild, im Lichguss zu zeigen wie das das Licht macht. Ich bin überzeugt, es ist im Hologramm demonstrierbar. Das Licht hat es gemachtich habe nur die Spiegel gestellt.
Das Resultatwerde ich Dir als erster Mensch zeigen und dann können wir an diesem Beispiel diskutieren.
Was hälst Du davon?

horstgutekunst
09.01.2009, 00:32
...und weiter geht es mit meiner Schrift. Eine Zusammenfassung der Arbeit
mit dem Licht.

Abstrakt

Diese Schrift versucht, ein polivalentes “Welt_Bild”, über das Analogon LICHT, zu Denken, und mit Poesie, Theologie, Soziologie, Philosophie, Natur_Wissenschaften und dem Phänomen: Hologramm, Licht_Guss, zu verbinden.

Der eigentliche Sandkasten, ist das Holographielaboratorium, mit seiner Freistrahloptik und allen Elementen, um Lichtwellen, von 470 bis 650 Nanometer, in Phase zu halten und deren Nullpunkt in der Raumzeit, zu fixieren.
Hier, fand Kommunikation, mit dem Licht, als Mittler statt und so, war es ermöglicht, alle kosmologischen Erkenntnisse, Erlebnisse und Erleuchtungen zu erfahren.
Meine Muse. Meine Leidenschaft. Außen, so wie Innen, Innen, so wie Außen.


Form, Formlosigkeit und Raumzeit, bildet die Grundlage.


1992, in einem persönlich, prägenden, tiefgründigen, spirituellen Erlebnis, wurde mir Einblick, in mich selbst zuteil um auch zu sehen, wie ich auch im Außen bin. Ein Geschenk. Das war eine Gnade.
Es war das, was ich erfuhr und ohne es zu verstehen, schrieb ich es nieder.
Licht sei der Urstoff, und alles aus Ihm entstehe.
Licht, habe drei Aggregatzustände.
Die Schwere der Erde.
Das fließend Wasser und unsichtbar, die Luft, und doch, ich spür sie.
Und zuletzt, den Äther, die Leere, als den Himmel zu erfahren.

Der Kosmologische Schluss gemäß: Herr A. Einstein: „eine Blase, sei die Welt, sie entstehe, sie sei und sie vergehe, im Wandel, der Zustände.

Der Geist darin, der sei ein ewiger, ein Teilhaber eines, beständigen Kontinuums mit nur einem Zweck, immer mehr Bewusstheit zu erlangen. (Jean E. Jaron)

Und so auch wir.
Wie könnt es anders sein?

Man diskutiert, den Ur_Knall.
Zeit mit Wandel, ist vergangen.
Das Licht, das ist nicht ausgegangen.
Leben, hat sich ausgedehnt, ist auf dem Weg.
Sich selbst bewusst zu werden.
Zu wissen.
Das Töten bestens lassen.

Im Medi_Kosmos weilt der Mensch.

Im Makro_Kosmos, die vielen Möglichkeiten analoger Systeme, des Geistes, und somit mehr, noch mehr Erden_Planeten.

Im Mikro_Kosmos finden sich die Wurzeln und der Sinn des Ganzen. Der Sinn, der ist darin, zu finden. Auch, im unvorstellbar Kleinsten, da ist er schon enthalten!
Der Wechsel ist, bei allem gleich, es kehrt sich um, was Oben ist, das ist auch Unten. So mit ist es gleich.

Gegensätze, auf möglichst vielen Ebenen, mit Brücken zu verbinden. Ein Gegensatz, ist eine „Zwei_Einheit“ und untrennbar.

Als eine Ganz_Heitliche Sicht, mit dem Mensch_Sein, zu verknüpfen.
Dabei wird gezeigt, sämtliche Pole, sind untrennbar, mit dem Gegenüber verbunden, und dass nur eine Brücke, eine Verbindung, im übereinstimmend, fühlend Denken, es schafft, ein schöpferisches, Drittes zu erzeugen.
Carl Gustav Jung bezeichnete dies als: „Das transzendente Dritte.“

Er war der Erste, der auf den Zusammenhang, zwischen Psyche, Seele und dem Selbst, dem Athman, dem Eingeborenen, Einen Unsterblichen Grund, in jedem Menschen und der Atom_Physik, hingewiesen hat.


Licht, ist eine Analogie des Ewigen.


Des Werdens und Vergehens, in allen Formen, die Raum einnehmen.


In den Gedanken. Im Bilde und im Wort, das ist Licht.


Das Licht erfüllt den Raum, verbindet, alles Leben.


Es ist das Leben.



Johan Wolfgang v. Goethe sprach mit seinem letzten Wort: „…Mehr Licht, mehr Licht“



viel Spass!



Horst Gutekunst

Fort_Setzung folgt.

horstgutekunst
09.01.2009, 11:46
Fortsetzung für interessierte Lser meiner Ver_rückten Gedanken.

Die Zusammenfassung der ganzen Arbeit deren Teile nach und nach folgen werden, Euerem Einverständnis vorausgesetzt!

Zusammenfassung

In der Stille.
Diese Stille, ist luzide, in das Licht dreier, kontrollierter Quantengeneratoren, (Laser) getaucht und erhellt.
1981, In einem alten Gebäude aus dem 17 ten Jahrhundert unter einem Dach aus Gneiss und Kastanienholz an der schweizerischen italienischen Grenze an der Hauptstrasse im Bergell. Da arbeitete ich. Es begleitete mich die Einsamkeit, die alten Holzwürmer, Ratten, Fledermäuse, Mäuse, und der Schwerverkehr der Hauptstrasse.
An diesem Ort, ging ich den Fragen nach, nach dem Sinn des Lichts: Ich hoffte, auf den tiefst möglichen Grund, des Denkens, diesen zu finden.
Viele Stunden, manchmal in der Kälte, bei 1 Grad Celsius und 3 Uhr morgens, kämpfte ich um die Stabilität, in meiner natürlichen Umgebung und erfuhr so, sinnlich, dass die Welt nur scheinbar dicht ist und dass das Licht untrennbar mit allem, was wahrgenommen wird, einheitlich verbunden ist.
In der bekannten, im Aufsatz vermerkten, Systematik der (profanen) Eigenschaften des Lichts, habe ich diese poetisch erweitert und in meiner Sprache dargestellt und ausgedrückt.
Mit dem Abbild_Bild aus Licht, dieses dann, mit dem Wort verbunden und so fand ich meine Ausdrucksweise in der Subjektivität verankert.

Eine Vision, ließ mich 1992, das folgende erfahren.- Dies verstand ich damals aber noch nicht und es dauerte Jahre, um es auf meine Weise, zu vertiefen und zu verstehen:

„In Kurzform: „Das Licht bildet sich selbst, auf seiner eigenen Grundlage ab. Es hat diese auch selbst geschaffen und bildet so ein Spiegelbild des Wesens, von dem es ein Abbild zeichnet.“
Die Physiker sprechen von einem komplexen Spiegel.

Wie ist so etwas möglich?

Von diesem Moment an, schrieb ich meine Gedanken auf, ergründete ihren Sinn. Das Verstehen und Erkennen, kam ganz leis an mich heran, erfasste, mich und gab mir, die mit fühlenden Gedanken, zum Ursprung allen Seins.
Ich erfuhr meine Subjektivität und meine Identität als ein Einzelwesen, das mit allem, was ist, verbunden ist.
Diese Erkenntnis, das war mein Licht. Mein innerer Führer, aus der Zeitlosen Zeit, ausserhalb und mittendrin präsent.

Zum Inhalt, hier poetisch hingelegt, dem interessierten Mensch als Leser, diesen zu inspirieren. Licht, eine meiner Lebensblüten, zum Geschenk.

Horst Gutekunst :)

barbara seiler
09.01.2009, 13:16
Hallo Horst

ein schöner Text... nur, ich hab den Verdacht, ich versteh da nicht besonders viel von dem. Da kommt etwas an über das Gefühl - mein Mental ist verwirrt.

liebe grüsse
barbara

horstgutekunst
10.01.2009, 08:33
....und weiter folgt in diesem Aufsatz über L i c h t:

LICHT

EINLEITUNG UND REFLEXION. UBER DAS WESEN DES LICHTES IN DER

PHOTONIC UND IM HOLOGRAMM



Seit vielen Jahren, arbeite ich naturwissenschaftlich und philosophisch, mit dem Medium "Licht", als absolute Natur, auf meine eigene, individuelle Art. Ich bin Autodidakt, mein erlernter Beruf ist Chemielaborant. Durch diesen Beruf, kam ich in den Kontakt, mit den verschiedensten Richtungen, naturwissenschaftlicher Disziplinen.
Der hier verwende den Begriff, „Licht-Guss“, ist für das Hologramm gedacht. Der „Licht-Guss“ soll analog, bildhaft und als Instrument, einer Ausdrucksform verstanden werden. Dieses Endprodukt, das Hologramm, der Lichtguss also, soll Informationen, Anregungen, Kontroversen und Aussagen beinhalten und der symbolischen Bildsprache entsprechen. Eine solche Bildsprache, kann naturwissenschaftliche Disziplinen verbindend Vernetzen.
· Die „Photonic“. Heute findet das Licht, in Glasfasern geleitet ,die praktische Anwendung bei allen Kommunikationsübertragungen und feiert, als die wichtigste und zukunftsträchtigste Anwendung des Lichts, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, heute ihre hohe Zeit und ich möchte ihr, mit dieser Schrift, meine Wertschätzung erweisen.

Beispiel:
Beim Bestaunen einer Rose, sind sich alle Betrachter im Stillen einig, über das geschaute Objekt. Der Duft, die vollendete Schönheit der Form und die herrlichen Farben, einigen die Betrachter, wie von selbst. Sobald aber nun eine Person, in der Runde zu reden beginnt, sobald diese, es versucht, der Gruppe verbal mitzuteilen, wie sie die Rose sieht, beginnen damit auch schon, die Missverständnisse.
Die Sprache, sie ist das Hindernis und die Begrenzung, in Worte fassen zu wollen, was das Auge sieht. Der Mensch wertet individuell. Jeder hat naturgemäss eine eigene Sicht der Dinge.

Als Neutrum aber, steht wertfrei, inmitten der Betrachter, die Rose. Sie ist das Hologramm.


In der Stille wird daraus, die ganzheitliche "Echtzeitsinneswahrnehmung“.

Die Leere, der Zwischenraum, der natürlicherweise immer zwischen, Objekt und Subjekt steht, ist gefüllt mit Licht, eben mit dem Licht, das alle Informationen ganzheitlich, über diesen Zwischenbereich, hin und her transportiert.
Die Betrachter diskutieren demnach, über den Inhalt und die Form dieses Zwischenraums. Es erklärt sich so, das Potential, der Verschiedenheiten, der Wahrnehmungen, eines jeden Einzelnen, in der Beziehung zum Objekt und damit zu dem Kollektiv.
Steht nun eine Glasscheibe, zwischen der Rose und ihren Betrachtern, und ist dieses Glas, in der Lage, den Transmissionsvorgang, augenblicklich, analog, festzuhalten und einzufrieren, (in Hi-Fi Qualität versteht sich)*, so sind, die Bedingungen erfüllt, diesen Moment, im Glas, objektiv zu speichern. Das Hologramm, vom Hologramm, also der Rose, wie im Beispiel erwähnt.. So, entsteht, als ein Abbild, wieder die Rosenform, jetzt im Licht! Die Rose, ist das Original, form gewordenen, Lichtes. Nur das Licht im Raum steht dazwischen. Sie ist jetzt, zum Abbild geworden. Die Tatsache es aufzeichnen zu können, ist der Beweis für das Sein der Rose, die unbeeinflusst vom dem, was der Betrachter, über sie denkt und sagt, ihre Schönheit entfaltet. Zitat: …“Die Rose ist eine Rose, eine Rose, eine Rose…wie Gerlinde Stein, so treffend, es ausdrückte“. Gerlinde Stein.

Mit der Holographie, („Licht-Guss, Lichtgiessen“® = das Hologramm) bezeichne ich das Verfahren als die analoge Informatik ohne den künstlichen Eingriff der Digitalisierung und ohne die Auftrennung in kleinstmögliche Einzelteile wie Bytes & Pixels. Das letztere Verfahren beinhaltet Manipulationsmöglichkeiten, Manipulationen aber verursachen stets Veränderungen der abgebildeten Wirklichkeit.
Eine veränderte Wirklichkeit ist somit eine virtuelle Darstellung des betreffenden, und das wiederum führt zur Entfremdung. Entfremdung ist Autismus, Autismus kennt keine Gefühlsverbindung zur Wirklichkeit.


* Hi-fi Qualität = Highgfidelety „Höchste naturgetreue Wiedergabe.“

Horst Gutekunst :)

PS. Diese Schrift ist ein Ganzes und soll Information meiner eigenen Gedanken weitertragen, wie schön gesagt: Das Prä und das Trans verbinden. Eine Brücke zum Selbstverständnis über Licht.

horstgutekunst
11.01.2009, 10:28
POESIE

In einer spontanen Inspiration, konnte ich über die Wirklichkeit, so wie ich sie in diesem Falle sehe, berichten.
Diese Poesie über Form, Formlosigkeit und Raumzeit entstand 1992. Sie bildet die eigentliche Grundlage und den Halt für die nachfolgnen Gedanken und Arbeiten. Arbeit.





FORM, FORMLOSIGKEIT, RAUMZEIT


Mein sind die Jahre nicht,
Die mir die Zeit genommen.
Mein sind die Jahre nicht,
Die etwa mögen kommen.
Mein ist nur der Augenblick
Und hab' ich den in acht,
So ist der mein,
Der Jahr und Ewigkeit gemacht

Andreas Gryphius 1647

Reflexion, Entschluss, Wille, Tat, ja ich will, kann und tue es.
Ich arbeite mit meinen Händen, wunderbare Hände sind das. Ich schaue zu, was da
entsteht.
Ich staune. Es gefällt mir. Ich geniesse es.
Die Erde hält die Form, Hohes und Tiefes, Volles und Leeres, Oberes und Unteres,
Formen, Eindruck, Ausdruck.
Ich lege, was getan beiseite, die Zeit vergeht, die Form trocknet, erstarrt, wird hart und fest, ist jetzt scheinbar bleibend, täuschend zeitlos.
Ich schmücke die Form für den Guss. Die Form soll Licht sammeln, soll das Licht zurückgeben, damit ich giessen kann: MIT DEM LICHT.
Ich baue ein Werkzeug mit Verstand, um in die geschaffene FORM, das LICHT zu
GIESSSEN.
Das Werkzeug ist bereit. Der Guss entsteht, wie durch ein Wunder!
Mit LICHT und ohne MASSE, ist die gegossene FORM jetzt im Glas, auf der Scheibe, gefroren.
Das LICHT ist jetzt ZEUGE von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem.
Das LICHT ist vollkommene Ordnung, ist Rhythmus, Welle, Klang und Farbe. Es ist auch FORM, und die FORM ist auch LICHT.
LICHT ist ENERGIE und FORM. FORM ist ENERGIE, durch LICHT geschaffen. Die FORM ist auch AB – BILD.
AB - BILD auch FORM!
Alles ist WELLE, alles ist ENERGIE, alles ist FORM, alles ist LICHT, LICHT IST
Intelligenz und Leben.
Ohne LICHT ist NICHTS, nichts ist ohne LICHT!
Die FORM VERGEHT und wandelt sich unendlich als die VIELFALT.
LICHT ist immer und überall und wandelt sich wiederum, in die FORM, in die es hineingeht, immerwährend, überall, vorher, jetzt und danach.

DAS IST RAUMZEIT!

Horst Gutekunst

barbara seiler
13.01.2009, 19:01
Hallo Horst!

da sind Fragen aufgetaucht...

und zwar glaubte ich mich zu erinnern, dass man, um ein Hologramm zu SEHEN, es wiederum mit einem Laser beleuchten muss... bei deinem allerdings genügt es, es an die Sonne oder an eine Lampe zu halten, und es erstrahlt in ganzer Grösse.

Ebenso habe ich gehört, dass man ein Hologramm zerbrechen kann, und dann ist auf jedem der Einzelteile das GANZE Bild zu sehen, wenn auch nicht mehr so scharf. Ist das so? Das ist ein Experiment, das ich nun mit deinem Fülle-Hologramm lieber nicht anstellen möchte....

und was die Farben betrifft - kann man die irgendwie beeinflussen, oder sind die einfach, wie sie sind? Spielt die Farbe des Originals, das abgebildet ist, eine Rolle?

liebe grüsse
barbara

horstgutekunst
13.01.2009, 20:07
Liebe Barabara

Danke der Fragen und dem Interesse.

Nun dieser Typ Hologramm, ist ein "Refelxionshologramm." Das Abbild besteht aus einem Kompexen Spiegel der Münzen, ,wie es die Physiker benennen mögen.
Dasjenige Hologramm von dem Du redest, ist ein Transmissionshologramm und kann nur wieder mit dem Laser abgespielt werden.
Es wird H1 genannt, das Vaterhologramm. Zieht man von diesem eine Kopie so kann ein Komplexer Spiegel (Diffraktions_Gitter spiegelt, das heisst reflektiert) entstehen, welcher durch anleuchten mit einer Glühbirne erscheint (möglichst kleiner Glühfaden und grossem Abstand zum Display. minimum 1,5 Meter. D,ieses wird als Tochter oder H2 bezeichnet.

Tatsächlich ist beim Transmissionshologramm, ist das zweidimensionale Beugungsmuster (Interferogramm=Hologramm) verantwortlich, dass man auf der gesamten Platte, an jedem Punkt das ganze Hologramm sieht aber bei jedem Punkt ist die Gesamtansicht von einem anderen, verschobenen Bilckwinkel auf das aufgenommene Objekt sichtbar.
Das ganze Bild mit allen Dimensionen, ist an jedem Punkt vorhanden.
Das erstaunt wieder nicht wahr.

Die Frage nach der Analogie sei hier solchen Geschehens gestellt.
Zum beieinflussen der Farbe. Verwende ich eine Laserfarbe und achte ich auf das nicht schrumpfen der Gelatineschicht so erscheint das Hologramm in der Originalfarbe der verwendeten Lasers. Es ist mir aber möglich, entweder vor, oder nach der Entwicklung, durch Quellung der Gelatine Schicht (etwa 100-150 Nanometer die schicht zu beeinflaussen und damit in einem kleinen Bereich auch die Farbe zu beeinflussen.
Dann wird ein original grünes Hologramm, rot oder umgekehrt Blau. Zwischentöne gibt es kaum.


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