Roadrunnerfn
01.11.2008, 12:06
Eigentlich bin ich mir ganz sicher, dass man ein solches Thema so ab einem Alter von ca. 112 Jahren behandeln sollte und im Idealfall die Antwort 5 Minuten vor seinem Tod finden sollte.
Das wäre so, wenn dieses Sinnfrage sich so darstellen würde, wie man sie sich landläufig vorstellt.
Aber ich habe dazu etwas gefunden, was sehr wertvoll ist und was die Welt in einem anderen Licht erscheinen lässt:
Die kleine Handvoll menschlicher Geister in diesem Forum, die ab und an einen Gedanken hinwerfen, über den man sich die eigenen Gedanken machen kann.
Es ist ein Privileg, Eure Gedanken aufnehmen zu dürfen und sie hier in einer Art und Weise zu reflektieren, wie ich sie noch nirgends anders gefunden habe.
Die oben angesprochene Sinnfrage gehört zu diesen Gedanken dazu.
Ich komm einfach nicht drüber weg, wie zB Astrid auf solche Themen antwortet:
"LEBEN IST SINN"
Das verändert unsere Aufgabe. Nicht einen Sinn IM Leben zu finden, sondern das Leben selbst als Sinn zu finden. Das ist sehr schwer, weil es völlig anders ist, als das, was wir gewohnt sind, zu denken.
Wir leben. Mit unseren Sinnen nehmen wir wahr. Diese Wahrnehmung ist ein Ausdruck unseres Seins. Sein ist Leben, ist Wahrnehmung, ist "sinnend".
MEHR braucht dieser Gedanke nicht.
Leben IST Sinn!
Ich kann mir nun nichts schöneres vorstellen, als diese Erkenntnis zu erlangen, auch wenn sie sich mir im Moment nur als ein feiner Hauch des Verstehens offenbart.
Und ich geniesse diesen Hauch und sehe auch kein Problem darin, noch weitere 73 Jahre mit dieser Erkenntnis zu leben -- wie auch immer sie sich noch in ihrer Wahrheit darstellen wird.
Die alte Sinnsuche jedoch -so habe ich immer befürchtet- wird mir mit dem Aufkommen ihrer Antwort das Leben nehmen.
Die neue Erkenntnis zeigt mir klar: der alte Sinn existiert nicht.
Und zwar nicht, weil wir nichts sinnvolles tun könnten im Leben--nein!
Wir können nichts sinnLOSES tun!
Grüssle
Frank
Das wäre so, wenn dieses Sinnfrage sich so darstellen würde, wie man sie sich landläufig vorstellt.
Aber ich habe dazu etwas gefunden, was sehr wertvoll ist und was die Welt in einem anderen Licht erscheinen lässt:
Die kleine Handvoll menschlicher Geister in diesem Forum, die ab und an einen Gedanken hinwerfen, über den man sich die eigenen Gedanken machen kann.
Es ist ein Privileg, Eure Gedanken aufnehmen zu dürfen und sie hier in einer Art und Weise zu reflektieren, wie ich sie noch nirgends anders gefunden habe.
Die oben angesprochene Sinnfrage gehört zu diesen Gedanken dazu.
Ich komm einfach nicht drüber weg, wie zB Astrid auf solche Themen antwortet:
"LEBEN IST SINN"
Das verändert unsere Aufgabe. Nicht einen Sinn IM Leben zu finden, sondern das Leben selbst als Sinn zu finden. Das ist sehr schwer, weil es völlig anders ist, als das, was wir gewohnt sind, zu denken.
Wir leben. Mit unseren Sinnen nehmen wir wahr. Diese Wahrnehmung ist ein Ausdruck unseres Seins. Sein ist Leben, ist Wahrnehmung, ist "sinnend".
MEHR braucht dieser Gedanke nicht.
Leben IST Sinn!
Ich kann mir nun nichts schöneres vorstellen, als diese Erkenntnis zu erlangen, auch wenn sie sich mir im Moment nur als ein feiner Hauch des Verstehens offenbart.
Und ich geniesse diesen Hauch und sehe auch kein Problem darin, noch weitere 73 Jahre mit dieser Erkenntnis zu leben -- wie auch immer sie sich noch in ihrer Wahrheit darstellen wird.
Die alte Sinnsuche jedoch -so habe ich immer befürchtet- wird mir mit dem Aufkommen ihrer Antwort das Leben nehmen.
Die neue Erkenntnis zeigt mir klar: der alte Sinn existiert nicht.
Und zwar nicht, weil wir nichts sinnvolles tun könnten im Leben--nein!
Wir können nichts sinnLOSES tun!
Grüssle
Frank