Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ökologie, Klima, Umwelt...
barbara seiler
26.09.2008, 12:46
Hallo zusammen
die aktuelle Klimahysterie und die ganze Diskussion ums CO2 behagt mir gar nicht... da wird wieder ein einziges Element beachtet, und vom Rest hört man kaum etwas.
Dabei gibts ja wirklich dringendere Probleme: zum Beispiel, dass viele Anbauflächen für die Landwirtschaft weltweit veröden, versalzen und in absehbarer Zeit nicht mehr brauchbar sind. Dass alte Grundwasservorräte aufgebraucht werden. Was durchaus heissen könnte, dass es auch bei uns wieder einmal Hunger geben könnte.
http://www.geo.de/GEO/technik/54993.html?p=1&pageview=&pageview=
Warum wird dieses Thema kaum je angeschnitten?
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
26.09.2008, 13:52
Naja, darauf antworte ich ungern.
Weil mir die Misere sehr bewusst ist.
Wenn man sieht, dass in der Nahrung Inhaltsstoffe sind, die uns früher oder später sehr wahrscheinlich krank machen...und man dann erfährt, dass es dieselben Konzerne sind, die Nahrungsmittelzusatz selbst UND Medikament gegen die Symptome der durch die Nahrung ausgelösten Krankheiten herstellen.....
Man könnte auch sagen, eine Stadtverwaltung schmeisst mehr Dreck auf die Strasse, um wegen Mehr-Kehraufwand die Abgaben erhöhen zu können.
Ohne jedoch wirklich mehr zu kehren.....
Hinter der Umweltdiskussion steckt eine Lobby. Und man braucht sich keine Illusionen zu machen, SPEZIELL die Autobauer gehören dazu.
Es ist sehr lukrativ, ständig neue Mototren und Zusatzgeräte entwickeln zu können, weil Regierungen dafür sorgen, dass die alten unhaltbar werden...und das möglichst nach 3 Jahren.
Ob Windkraft LOHNT? Energetisch, mein ich!?
EGAL! Solange man Geld damit verdienen kann (ich find sie übrigens nicht so schlecht)
Wir müssen uns halt nur darüber im klaren sein, dass wir dabei immer die Zeche bezahlen werden.
Denn WIR sind diejenigen, die den Laden umtreiben!
Und irgendwoher muss der Zaster ja kommen, ne?
Alle Welt redet von einer Verschwörung bzgl. der Twintowers in NY.
Hat sich JEMALS einer Gedanken darüber gemacht, was die Russen mit Kohle, Öl und Gas verdienen, weil sich in Europa keiner mehr traut, ein AKW zu bauen?
Seit Tschernobyl.......?
hm...?
Ich sehe den Schrecken der Welt wenn dann in diesen Dingen. Wo reine Habgier die Geschicke der Menschen lenkt.
Es gibt tausend Dinge, die wir besser machen sollten, aber es sind immer nur die Handvoll, die sich gerade lohnt.
Weil man Autos, Sonnenkollektoren oder Russfilter verkaufen muss.
Alle anderen Motivationen spielen keine Rolle. Sie werden zwar wie Pappkameraden vorgeschoben, aber sind nur eine willkommene Ausrede.
Saure Grüsse
Frank
barbara seiler
27.09.2008, 19:17
Hallo frank
ui, da scheints, da hab ich einen Nerv getroffen...:grins:
Wenn man sieht, dass in der Nahrung Inhaltsstoffe sind, die uns früher oder später sehr wahrscheinlich krank machen...und man dann erfährt, dass es dieselben Konzerne sind, die Nahrungsmittelzusatz selbst UND Medikament gegen die Symptome der durch die Nahrung ausgelösten Krankheiten herstellen.....
sowas KANN ja langfristig nicht funktionieren,... irgendwann kommt da der Punkt, wo mensch einfach nur noch kränker und kränker wird, ob mit oder ohne Medis.
Hinter der Umweltdiskussion steckt eine Lobby. Und man braucht sich keine Illusionen zu machen, SPEZIELL die Autobauer gehören dazu.
Lobbys sind ja erst mal nichts Schlechtes. Ich finde es gut und richtig, dass Gruppen sich zusammenschliessen und gemeinsam ihre Interessen vertreten. Ein Problem ist das nur, wenn es ein grosses Ungleichgewicht gibt, und wenn es nicht transparent ist, wer zu welcher Lobby gehört.
Hat sich JEMALS einer Gedanken darüber gemacht, was die Russen mit Kohle, Öl und Gas verdienen, weil sich in Europa keiner mehr traut, ein AKW zu bauen?
Seit Tschernobyl.......?
Mag sein, dass die Russen sich mit Öl und Kohle und Gas eine goldene Nase verdienen - doch ich muss sagen, Atomkraftwerke find ich auch nicht besser. Wir brauchen andere Lösungen, neue Lösungen... solche, die die Erde nicht verwüsten können.
Alle anderen Motivationen spielen keine Rolle. Sie werden zwar wie Pappkameraden vorgeschoben, aber sind nur eine willkommene Ausrede.
ich bin da nicht so pessimistisch, es gibt immer mehr Leute, die es besser machen wollen... und wir sind da in einer grossen Experimentierphase. Da passieren auch Fehler und Missgeschicke. Doch ich glaube, im Grossen und Ganzen ist die Menschheit auf dem richtigen Weg.
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
28.09.2008, 12:56
Hi Barbara,
zum Thema "auf einem guten Weg sein" mag ich Dir so teilweise zustimmen.
Was Regierungen angeht zumindest:
Nach und nach bilden sich neue Keime "freier" Systeme, und in den bestehenden freien Systemen wächst das Bewusstsein für die Gefahren dieser Freiheiten.
Somit haben wir eine interessante Situation:
egal ob in freien oder diktatorischen Systemen: es gibt so gut wie keinen Lebensbereich, der nicht durch Lobbyisten gesteuert wird (Beispiel: was machen wir heute abend? in der Diktatur ists klar: wir gehen dem Chef zujubeln oder bleiben wegen Ausgangssperre zuhause. Im freien System entscheiden "wir selbst" ob wir ins Kino gehen (weil der Film so toll beworben wurde) oder zum Italiener (weil wir der Meinung sind, wir hätten uns das verdient und würden es mal wieder brauchen...). Hinter jeder Aktion steckt ein Haufen Leute, dies auf unser Geld abgesehen haben.
Doch Du sagst "warum so pessimistisch?". Bin ich gar nicht. Ich sehe die CHANCE, dass ein "freies" System für Lobbyisten die Gefahr darstellt, früher oder später mit krummen Touren aufzufliegen. Was ja regelmässig und mit zum teil erheblichen Ausmassen passiert.
DENNOCH bin ich mir darüber im Klaren, wie extrem wir gelenkt und gesteuert werden.
Und dazu gehört eben auch (um wieder zum Thema zu kommen) die Umweltdiskussion. Es ist egal, wie dämliche eine Massnahme ist, ob sie Sinn macht oder kontraproduktiv ist: wenn sich damit Geld verdienen lässt, wird sie irgendwie kommen.
Beispiel gelber Sack in D:
Seit Jahren haben wir gelernt, unseren Müll zu trennen: Restmüll, Bio, Papier und "recyclingfähiges Material". Damit der dumme Bürger dabei durchblickt, wird ein System erfunden: der grüne Punkt und der gelbe Sack.
die Regel ist simpel: Alles, was einen grünen Punkt hat kommt in den gelben Sack.
Soweit so gut.
Die Politik beschliesst also, dass dieses System eingeführt wird und wälzt die Kosten dafür auf die Industrie ab. Alles, was recycling ist, muss den grünen Punkt kaufen, die Industrie bezahlt also schon im Voraus für die Entsorgung der Verpackung.
Es sind vorrangig Verpackungen, die den grünen Punkt tragen. Folien also, Aludünnfolie, Kunststoff, Styropor etc.
Jetzt kommt die Praxis:
• Schon bevor der erste gelbe Sack in D eingesammelt wurde, hatte die Industrie die Folgekosten des grünen Punkts durch mehrere kleinere Preiserhöhungen eingespielt. Und zwar mit Gewinn.
• Weil die Bürger nicht zu trennen wussten, waren viele gelbe Säcke als Recyclingquelle unbrauchbar.
• Weil Deponieraum fehlt wurden viele gelbe Säcke auf die Resmülldeponie geworfen
• Weil es dauert, bis ein gelber Sack voll ist, sollte man Verpackungen ausspülen. Joghurtbecher, Quarkbecher, tetrapacks....der entstandene Wassermehrverbrauch wurde nie beziffert, immer nur unter den Tisch gekehrt.
• Weil viele Papp-Umverpackungen den Aufdruck tragen, ist der grüne Punkt auf der Pappe, die im gelben Sack landet und nicht im Altpapier.
• weil es viele Folien etc. gibt, die KEINEN grünen Punkt tragen, dürfen diese nicht in den gelben Sack (wegen der Finanzierung)
• weil es Umweltverbände gibt, die das bemängelt haben, dürfen diese Dinge DOCH in den gelben Sack.
• weil es eine Industrie gibt, die das bezahlt, haben die sich beschwert, worauf die Müllentsorgungsgebühren für die Bürger erhöht wurden.
• weil diverse Entscheidungskompetenzen unterschiedlich verteilt sind, sind die Regeln, was in den gelben Sack darf und was nicht von Kreis zu Kreis unterschiedlich.
• weil die gelben Säcke immer noch nicht sauber sortiert sind, wurden auf Kosten der öffentlichen Hand überall automatische Sortieranlagen gebaut.
• Weil aber das dabei herauskommende Recyclingmaterial immer noch nicht deponiert werden kann, wird frisch sortiert auf den Restmüll geworfen.
• weil Umweltverbände das beklagen, werden die gelben Säcke nicht mehr sortiert und gleich weggeschmissen.
• weil die Entsorger nun freie Kapazitäten in den von ihnen nicht selbst bezahlten Sortieranlagen haben, erhähen sie den Druck auf die Kommunalpolitik, welche die Ausgleichszahlungen genehmigt und dazu die Müllgebühren erhöht.
• Seit es Mülltrennung gibt, ist im Restmüll zu wenig brennbares Heizmaterial, weshalb unsere Müllverbrennungsanlagen seit Jahren mit Öl zuheizen müssen, um die benötigten Verbrennungstemperaturen zu erreichen.
• weil das teuer ist, wurden Müllgebühren und Energiepreise erhöht.
• weil es immer noch nicht ausreichend Platz für gelbe Säcke gibt, würden diese immer noch deponiert.....wenn es inzwischen nicht untersagt wäre, Müll zu deponieren.
ALLER Müll muss jetzt verwertet oder verbrannt werden.
Nur ist der Weg zur Deponie stets kürzer gewesen als der Weg zur Verbrennung, weshalb die Kommunen die entstehenden Transportkosten (natürlich durch die Entsorgungsbetriebe!!) durch eine Erhöhung der Müllgebühren abfangen muss.
• Um Kosten zu sparen, geben die Kommunen Teile der Müllentsorgung an private Unternahmen ab. Diese steigen mit Dumpingpreisen in die Vergabe der Aufträge ein, um ein halbes Jahr später den "Endkunden" eine satte Preiserhöhung hinzuklatschen.
• Um weitere Kosten zu sparen und um kein wertvolles Öl zur Energiegewinnung zu verbrennen, werden die gelben Säcke teilweise direkt in die Verbrennung gefahren
• um den Schein zu wahren, wird aber immer noch getrennt, getrennt gesammelt....usw.
Wir haben in D in den letzten 20 Jahren viele, viele Milliarden verbrannt, vergraben oder in unserer Sammel-und Trennleidenschaft vernichtet. Davon leben ganze Industriezweige.
Ein Märchen?--nein. Leider nur eine wahre Geschichte, die mit einem ganz harmlosen Umweltgedanken begonnen hatte.
*schwitz
Grüssle
Frank
barbara seiler
28.09.2008, 14:03
Hallo Frank!
Sorry, wenn ich da nur das Pessimistische heraushörte... doch gestern hatte ich einen eher pessimistischen Tag, muss ich sagen.
Und dazu gehört eben auch (um wieder zum Thema zu kommen) die Umweltdiskussion. Es ist egal, wie dämliche eine Massnahme ist, ob sie Sinn macht oder kontraproduktiv ist: wenn sich damit Geld verdienen lässt, wird sie irgendwie kommen.
Stimmt, wenns Geld damit zu verdienen gibt, so wird jemand Geld damit verdienen. Auch dann, wenns eine ziemlich sinnlose Aktion ist. Die Mülltrennungssache, von der du berichtest, schwankt ja irgendwo zwischen Kafka und Satire...:krank::tja:
das kanns ja nicht sein. Irgendwie klingt das alles nach Beschäftigungstherapie.
Gerade letzthin las ich etwas, dass ein neues System eingeführt werden soll, und zwar eins, wo es nur noch zwei Abfälle gibt: nasse Abfälle und trockene Abfälle. Und das Sortieren geschieht dann automatisch in Sortieranlagen. Doch auch dann halten immer noch Leute an getrennten Sammlungen fest "aus pädagogischen Gründen" hä? Was soll das, bitte? Sind BürgerInnen denn kleine Kinder...?
Da ist mir französisches laisser-faire durchaus auch sympathisch... zum Beispiel, weil es hier viele Brachflächen gibt, die vielleicht so alle zwei, drei Jahre mal abgefackelt werden, wenn ein richtiger Wald zu wachsen beginnt - und sonst wirds sein gelassen. Ich bin überzeugt, auf solchen Flächen finden viele seltene Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause... anstatt, wie es deutsche und schweizer Mentalität ist, alles zu überreglementieren, jede Fläche aufwendig zu bewirtschaften, und dann aber bewusst - und wieder reglementiert - Naturflächen zu schaffen. Warum nicht einfach die Natur machen lassen, wo es geht?
grüsse, barbara
R.Daneel
28.09.2008, 14:22
Hallo Frank,
herzlichen Dank zu dieser Abrechnung mit dem Grünen Punkt. Da war einiges dabei was ich nicht wusste (obwohl mich das Thema sehr wohl interessiert).
Zu all dem hätte ich eine Ergänzung: Der Grüne Punkt wurde doch urprünglich von Industrie & Handel initiiert, um etwas "vorweisen zu können", das es ihnen ermöglichen sollte, um die Verantwortung des Handesls zur Rücknahme und Entsorgung von Verpackungen herumzukommen - was ja auch geklappt hat. So hab ich das jedenfalls in Erinnerung.
Liebe Grüße
R.
R.Daneel
28.09.2008, 14:51
Da ist mir französisches laisser-faire durchaus auch sympathisch... zum Beispiel, weil es hier viele Brachflächen gibt, die vielleicht so alle zwei, drei Jahre mal abgefackelt werden, wenn ein richtiger Wald zu wachsen beginnt - und sonst wirds sein gelassen. Ich bin überzeugt, auf solchen Flächen finden viele seltene Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause... anstatt, wie es deutsche und schweizer Mentalität ist, alles zu überreglementieren, jede Fläche aufwendig zu bewirtschaften, und dann aber bewusst - und wieder reglementiert - Naturflächen zu schaffen. Warum nicht einfach die Natur machen lassen, wo es geht?
Tja, wenn man die Natur machen lässt, wächst irgendwann ein richtiger Wald und viele Tier- und Pflanzenarten finden ein Zuhause - aber wenn es alle 2-3 Jahre abgefackelt wird, ist es nur was für kurzlebige Gräser und Grashüpfer. Dann lieber ganz in Ruhe lassen. Fast direkt vor meinem Elternhaus gibt es ein Stückchen Natur, das gute 30 Jahre lang einfach in Ruhe gelassen wurde. Da wachsen jetzt hohe Laubbäume, unten gibt es Brombeergestrüpp und Riesenpilze (20cm hoch, keine Ahnung was das war). So langsam (in den letzten paar Jahren ging es los) werden daraus Bauplätze, aber die Hälfte des kleinen Gebietes und die meisten der hohen Bäume sind noch da.
Ansonsten finde vieles am sogenannten "Recycling" einigermaßen pervers: Ich bin durchaus imstande, zumindest nach Glas (in 3 Farben), Metall, Pappe&Papier sowie Plastik zu trennen, womit zumindest teilweise schon vernünftiges Recycling zu machen wäre - aber welchen Sinn hat das, wenn am Ende doch alles zusammengekippt und verbrannt wird...
Liebe Grüße
R.
barbara seiler
28.09.2008, 15:00
Hallo R.!
Es kommt wohl etwas darauf an, wo es ist. Es gibt auch viele Orte, da wird einfach alles wachsen gelassen... einfach wie es kommt.
grüsse, barbara
barbara seiler
27.01.2009, 19:42
... irgendwie auffällig, wie das Thema Klima seit dem grossen Crash so in den Hintergrund getreten ist, und wenn darüber gesprochen wird, dann nur noch sachlich, kaum mehr hysterisch... offenbar haben wir wieder richtige Probleme. Gut so!:grins:
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
27.01.2009, 20:56
Diese Diskussion pervertiert sich vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse.
Die Weltwirtschaft hat sich ins Fieber gearbeitet, und die Daxe und DowJonse brechen die Rekorde wie Eisbrecher und erdrücken unter ihrer Last alles, was sich ihnen in den Weg stellt.
Gewinn, Gewinn, Gewinn.......
Keiner scheint zu bemerken, wie im Fahrwasser dieses Booms Themen mitgeschleift werden, für die man nur ein Ohr haben kann, wenns einem zu gut geht.
Anderswo auf der Welt sorgen sich die Menschen darum, ob sie Tags drauf verhungern oder nicht...denen stellt sich gar nicht die Frage, ob sie einen Spritfresser kaufen oder nicht.
Und so zeigt sich jetzt in der Krise auch bei uns die wahre Wichtigkeit dieser Themen. Wenn der Profit nicht mehr stimmt, dann is Asche mit ökologisch!
Hinzu kommt die Überflutung mit Siegeln und Auszeichnungen, mit Aussagen und Versicherungen. Dabei ist alles nur eine neue Form der industriellen Fertigung.
Biokost, ökologischer Landbau, Biokosmetik, Bioöl, Biodrinks, Bioklopapier, Biomüll, Biomist....das Biosiegel ist längst wertlos geworden, ausser für jene, die es aufkleben dürfen.
Hybridautos. Ja es ist sehr clever, mit riesigem Aufwand eine teure Technologie zu entwickeln, die 70 % weniger Leistung bringt, anfällig und aufwändig ist und effektiv 0,3 Liter Spritt spart.
In den meisten Fällen erreicht man das, indem man einen normalen Motor einbaut mit 20 % weniger Leistung.
Biostrom.
Auch mein Versorger hat einen garantierten Anteil an ökologisch erzeugtem Strom.
Ja, aber hallo?!?! Für wie doof halten die uns?
Im Zweifel zahlt man ein paar Cent Strafe und hat sich nicht nur freigekauft, sondern darf die Atom-Scheisse auch noch unter dem Biosiegel weiterverkaufen.
Umwelt und Klima sind nur Angstmacher...und die Bosse beherrschen es perfekt, uns damit Angst zu machen.
Oder ist Euch schon mal aufgefallen, dass KEINE EINZIGE Untersuchung bisher sagen kann, wie viel schneller die Erderwärmung gegenüber der natürlichen Entwicklung ist????
Ihr entscheidet frei, was Ihr kauft?--mitnichten!
Bioprodukte sind es!--Weils besser ist!--HA!
Nur weil die EU ein Gift freigegeben hat, heisst das noch lange nicht, dass es für uns ungiftig ist. Das Ettikett ist trotzdem drauf!
Auf dem Shampoo, auf den Kartoffeln....auf den Erdbeeren: MADE IN SPAIN.
Dabei gibts in Spanien nicht mal ungespritzte Radsportler!
Umwelt....Klima...HA!
OPFER sind wir. Bereitwillige.
Grüssle
Frank
barbara seiler
27.01.2009, 21:35
Oh, Frank wieder mal in Bestform. Also wenn ich das hier lese:
Dabei gibts in Spanien nicht mal ungespritzte Radsportler!
muss ich sagen, du hast eine Karriere als Komiker verpasst.:D
aber, hm-hm, mal ganz ernst:
Wenn der Profit nicht mehr stimmt, dann is Asche mit ökologisch!
Stimmt. Ich glaube allerdings, das Ökologische hat Zukunft - also ich meine, echte Lösungen, nicht nur so ein paar modische kosmetische Veränderungen, einfach weil's chic ist und sich so gehört.
Biokost, ökologischer Landbau, Biokosmetik, Bioöl, Biodrinks, Bioklopapier, Biomüll, Biomist....das Biosiegel ist längst wertlos geworden, ausser für jene, die es aufkleben dürfen.
Es geht. Vielleicht ist das in Deutschland anders, aber in meinen Läden - in der Schweiz und in Frankreich - so sind die Produkte mit Biosiegel oft auch tatsächlich von besserer Qualität. Mit Ausnahme der Schokolade, irgendwie kriegt es einfach niemand hin, eine gute biologische Schokolade herzustellen...?
Doch die Bio-Butter zu 3 Euronen schmeckt tatsächlich viel besser als die Billigbutter zu 1 Euro. Die zweite ist nur so eine Art festes Wasser mit leichtem Fettgehalt... *örgs*
Hybridautos. Ja es ist sehr clever, mit riesigem Aufwand eine teure Technologie zu entwickeln, die 70 % weniger Leistung bringt, anfällig und aufwändig ist und effektiv 0,3 Liter Spritt spart.
In den meisten Fällen erreicht man das, indem man einen normalen Motor einbaut mit 20 % weniger Leistung.
da weiss ich wieder, warum ich froh bin, dass du hier bist - mir als technischem Laien sind diese Sachen unbekannt. Aber jetzt, wo du es sagst... ja klar. ein kleinerer Motor tut's auch. Als nicht-Fachfrau ist es oft schwer, Hype von Nicht-Hype zu unterscheiden.
.und die Bosse beherrschen es perfekt, uns damit Angst zu machen.
nur lassen wir uns keine Angst machen. Oder?:grins:
diese Psychospielchen sind irgendwann auch durchschaubar... und peinlich.
liebe grüsse - ganz optimistisch
barbara
möcht dazu folgendes sagen: ich war 2008 das erste Mal in Teneriffa, wie ich über die Insel geflogen bin, sah ich , lauter weisse Flecken.. ich fragte nach der Landung was das den sei..mhh.. antwort: in Teneriffa werden Bananenplantagen angebaut, die um besser wachsen zu können, in riesige Leinentücher "gepackt" werden.. die riesigen weissen , eigentlich unschönen Flecken, kann man aus dem Flieger recht gut erkennen, auch die riesigen Flächen die gerodet werden um neue Hotels reinzuquetschen, in Teneriffa wird jedes freie Flecker dazu benutzt um Hotels, Appartements usw.. zu erschaffen.. ich war eigentlich sehr erschreckt dass auf so einen kleinen Insel sooo viel verbaut wird...in Teneriffa zählt anscheinend momentan eher der Gedanke -- Touristmus - - der sanfte Touristmus muss dort erst erkannt werden..schade eigentlich..es ist im Grunde eine sehr schöne Insel.. Was in Teneriffa genützt wird - der Wind - überall sieht man die windräder..das find ich gut...ich denke, da die Zeit der Veränderungen ist, wird es sicher dort auch mal zum Umdenken kommen..für die Menschen mit einer Einschränkung ( Gehbehinderung usw..) tun sie auf alle Fälle schon einiges..gg
lg lubba
barbara seiler
27.04.2009, 11:52
Hi zusammen
mal was Neues von der Gentechnikfront: die Natur schlägt zurück! Monsantos Herbizid "Roundup" in Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen bringt offenbar... gar nichts. Ein Kraut namens "Pigweed" wächst, völlig unbeeindruckt und so kräftig, dass manche Bauern sogar schon Felder aufgegeben hatten... um die betroffenen Bauern tut's mir leid, doch dass Monsantos Produkte nicht so gut funktionieren, wie sie immer behaupten, gar nicht.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/die-natur-schlagt-zuruck-gegen-monsanto.html
grüsse, barbara
R.Daneel
27.04.2009, 23:14
Hallo allerseits,
da hat doch unsere Landwirtschafts(?)-Ministerin den Anbau von Monsanto-Giftmais verboten. Wie findet ihr das? :D
So ganz unauffällig & nebenbei konnte man da aus den Nachrichten heraushören, dass dieser Mais (anscheinend) ein Insektizid produziert! :eek:
Das fällt dann natürlich auch alles unter Gen-Mais... und was soll an Gen-Mais schon so schlimm sein, schließlich haben ja alle Pflanzen und Tiere Gene.
Also wirklich, ich mag mir gar nicht vorstellen, dass man(ich) von der Giftigkeit dieses "Nahrungsmittels" niemals etwas erfahren hätte, wenn ich nicht zufällig Radio gehört hätte, als über das Verbot von diesem Zeug berichtet wurde. Bei dem Gedanken, sowas in womöglich irgendwie verarbeiteter Form gegessen zu haben, wird mir ganz anders :krank: Und welche Eigenschaften mögen wohl andere Gen-(bio?-)Produkte haben, von den man nie etwas erfährt? So kenne ich jemanden, der eine heftige Allergie gegen Erdnüsse hat und sich nun auch vor Tomaten hüten muss, nachdem es "gelungen" ist, Erdnuss-Gene ich Tomaten einzupflanzen, um die Tomaten gegen irgend etwas resistenter zu machen. Wer will sowas eigentlich? Wie war das nochmal mit dem Lobbyismus? :o
Und nun noch ein Wort zum Googeln: "Analog-Käse". Na gut, sind 2 Wörter. Man kann doch keinem trauen. Nicht mal mir.
Das Wort habe ich kürzlich gelernt, als es um die überraschenden(?) Preisentwicklungen bei Milchprodukten ging, Bauernprotesten zum Trotz. Aber seht selbst...
Liebe Grüße
R.
barbara seiler
27.04.2009, 23:27
da hat doch unsere Landwirtschafts(?)-Ministerin den Anbau von Monsanto-Giftmais verboten. Wie findet ihr das?
Ist doch endlich mal was! Auch die Bauern an der Schweizer Nordgrenze werden sich darüber freuen, in der Schweiz ist Gentechnik in der Landwirtschaft gar nicht gestattet. Doch bestand immer die Gefahr, dass die Pflanzen unabsichtlich von den Nachbarn gentechnisch verändert werden durch Bestäubung.
Und nun noch ein Wort zum Googeln: "Analog-Käse".
:haufen::krank::haufen:
oh schöne neue Welt in der wir leben... ich versteh je länger je besser, warum ich Tiefkühlpizza schon seit längerem gar nicht mehr mag...
grüsse, barbara
R.Daneel
27.04.2009, 23:44
Ach ja, der (Feld&Landes-)Grenzen überschreitende Pollenverkehr. M.E. müssten Hersteller und Anbauer verantwortlich gemacht werden, damit keine Pollenverteilung auf Nachbargrundstücke stattfinden kann. Statt dessen... da muss ich wieder an diesen Bauern denken, der verklagt wurde und verloren hat, weil auf seinen Felden Monsanto-Mais zu finden war, den ein Transportlaster da ausgestreut hatte und den der Bauer da gar nicht haben wollte. :(
Vielleicht geht langsam doch mal etwas (mehr) in die richtige Richtung, obwohl ich finde, dass Giftmais wegen der ganz anderen, direkteren Wirkungen auf die Umwelt (genau das war auch der Aufhänger für das Verbot) noch mehrere Zacken schlimmer ist als wenn das Problem nur in der Bio-Verseuchung durch unkontrollierte Bestäubungen bestehen würde. Ohne den Gift-Aspekt wäre das womöglich erlaubt worden. Monsanto will auch dagegen klagen.
Und wie ich im Zuge dessen gehört habe, gibt es noch andere Lichtblicke: In Österreich sind Gen-Pflanzen (mindestens im Nahrungsmittelbereich) auch verboten, Österreich hat sich sogar erfolgreich gegen die EU gestellt. :daumen:
(Und der Appetit auf Tiefkühlpizza kann einem da echt vergehen...)
Grüßleins
R.
Roadrunnerfn
28.04.2009, 10:26
Wir wissen ja eh in den wenigsten Fällen, was wir wirklich essen.
Und es ist schon so, wie Daneel das gesagt hat:
Man wird sich dessen viel bewusster, wenn man jemanden kennt (oder selbst betroffen ist) der eine Nahrungsmittelallergie hat.
Da sieht man dann erst, in wie vielen Nahrungsmittel völlig unnötige Zusatzstoffe drin sind. Oftmals nur als Füller, der billiger ist als der "natürliche".
Oder im "besonders cremigen" Joghurt....dabei ist nur Gelatine drin.
Nein, keine Frage. Wenn Pflanzen beginnen, etwas anders zu machen als wir es von ihnen gewohnt sind, dann wirds übel. Denn wir haben nun mal jahrhundertelang gelernt, dass wir von einem Apfel abbeissen können.
Was mich stört ist die Arroganz der Gen-Pflanzen-Entwickler, die der Meinung sind, sie hätten solche Entwicklungen im Griff. Die Systeme sind doch hochkomplex, dazu muss man nicht Fachmann sein.
Um jetzt in einem "Kausalbaum" die Veränderungen an den äusersten Blattspitzen messen zu können, muss man sich doch darüber im Klaren sein, wo diese Veränderungen herkommen können.
Sie können der letze "logische Schalter" vor dem Ergebnis sein, sie können aber auch irgendwo tief im Stamm schon vorprogrammiert worden sein.
Und an diesem Stammteil hängen dann eben noch viele andere Dinge, die in ihrer Auswirkung nicht getestet werden...
Ich hab generell nix gegen Genforschung. Vor allem dann nicht, wenn mir meine Weltanschauung was wert ist. Genforschung gehört dann genauso zu den Auswirkungen der Welt wie alles andere.
Aber wie "alles andere" benötigen wir als Menschen IN dieser Welt einen Weg, wie wir mit so einem Thema umgehen.
Atomkraft ist auch ne tolle Sache....solange wir nix damit anstellen, was es zu einer schlechten Sache macht.
Grüssle
Frank
barbara seiler
28.04.2009, 11:02
Hi zusammen!
gegen GenFORSCHUNG habe ich auch nichts. Aber sehr wohl etwas gegen Basteleien mit ungewissem Ausgang, vor allem, da davon ausgegangen werden kann, dass die Veränderungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Pollen kommen nun mal überall hin und werden in milliardenfacher Menge produziert...
Man wird sich dessen viel bewusster, wenn man jemanden kennt (oder selbst betroffen ist) der eine Nahrungsmittelallergie hat.
Ich habe unterdessen den Eindruck, dass es schon fast eine Seltenheit ist, wenn jemand KEINE Unverträglichkeit hat. Meine beiden Geschwister haben eine, meine Schwägerin hat eine, mein Chef kann auch nicht alles essen...
Aber wie "alles andere" benötigen wir als Menschen IN dieser Welt einen Weg, wie wir mit so einem Thema umgehen.
Atomkraft ist auch ne tolle Sache....solange wir nix damit anstellen, was es zu einer schlechten Sache macht.
Hier bin ich etwas grundsätzlicher kritisch. Was können wir denn damit anstellen, was unbedenklich ist? Bomben sind eh kein Thema, die sind eine Katastrophe - doch auch die zivile Nutzung von Atomkraft zur Stromerzeugung ist mit reichlich Problemen behaftet, niemand möchte ein Endlager in seiner Nähe wissen... und die Abfälle müssen für 10'000 Jahre sicher gelagert werden. Eine enorme Zeitspanne, wenn man bedenkt, dass wir Menschen vor 10'000 Jahren noch in der Steinzeit oder so ähnlich waren, solche Zeiträume können wir doch nicht wirklich überblicken. Und noch nicht einmal sicherstellen, dass die notwendigen Informationen und Techniken solange überliefert werden.
Und trotz aller Vorsichtsmassnahmen leben wir ständig mit der Gefahr atomarer Unfälle, und wenn nur ein Kraftwerk hops geht, ist ganz Europa betroffen. Mein Freund meint immer, dass man heute in den Vogesen immer noch keine Pilze pflücken und essen sollte - nach wie vor wegen Tschernobyl, wo eine radioaktive Wolke gerade dort alles heruntergeregnet hat.
grüsse, barbara
Roadrunnerfn
28.04.2009, 12:11
Atomkraft ist deshalb toll, weil man aus wenig Materie ne Menge Energie rausholen kann.
Und es geht ja noch besser..wir reden ja nicht nur von Spaltung, sondern auch von Fusion.
Aber eben hier liegt ja das Problem:
Es ist toll, wenn der Mais seine eigenen Schädlinge bekämpft.
Aber: was passiert am Rande?
SO toll ist die Atomkraft auch: sie ist höchsteffizient, wenn man einige Dinge ausser acht lässt.
Nur: Bei Atomenergie kennen wir schon ein breites Spektrum an Nebenwirkungen und haben (durchaus fragwürdige) Wege entwickelt, damit umzugehen.
Bei der Gen-Geschichte weiss man eigentlich NIX.
Und die Katastrophen, die daraus erwachsen können, sind leider nicht so direkt messbar. Sie kommen schleichend.
Grüssle
Frank
barbara seiler
28.04.2009, 20:48
Bei der Gen-Geschichte weiss man eigentlich NIX.
Hallo Frank
das stimmt nicht ganz. Wir kennen unterdessen doch schon diverse Wirkungen, die alles andere als erwünscht sind. Und die vor allem Unbeteiligte betreffen, zum Beispiel Imker, die ihre ganze Jahresproduktion für teures Geld entsorgen lassen müssen, weil die Bienen halt auch ein paar gentechnisch veränderte Pollen gesammelt haben.
Unerwartete positive Wirkungen haben sich allerdings noch nicht gezeigt.
Und die Katastrophen, die daraus erwachsen können, sind leider nicht so direkt messbar. Sie kommen schleichend.
das scheint mir typisch für unsere Zeit zu sein. Auch die heutigen Volkskrankheiten - Krebs, Diabetes, Herzprobleme - sind alles solche, wo über eine lange Zeit eine Vielzahl an Faktoren wirken, von denen jeder einzelne für sich wenig problematisch ist, aber die Masse und vor allem die Regelmässigkeit macht es aus.
Neue Lösungen müssen dann wohl auch umgekehrt darauf zielen, Gewohnheiten zu verändern.
grüsse, barbara
barbara seiler
28.05.2009, 12:42
hier gibt's noch einen Fussabdruck - den für Wasser.
Ich benötig ungefähr 900 m^3 Wasser pro Jahr nach dieser Schätzung... wobei ich einige grosse Wasserfresser nicht habe. Kein Haus, kein Auto.
http://www.waterfootprint.org/?page=cal/waterfootprintcalculator_indv_ext
grüsse, barbara
R.Daneel
28.05.2009, 15:09
Bei mir kommt 196m^³ raus... Wieso ist der Wasserverbrauch abhängig vom Land? Seltsam, seltsam.
Grüßleins
R.
Ja spinn' ich denn?
Bei mir sind's 1080 !!! Auweiah...
Da sollte ich vielleicht die tägliche Dusche einstellen und mir nicht mehr dauernd die Hände waschen. Dann stink ich halt, und die paar Bakterien (oder Viren) werden schon keinem schaden.:duschen::D
Und, by the way: was hat mein Einkommen mit dem Wasserverbrauch zu tun?!
Egal, ich geh erstmal raus in' Pool... :badsprung:
LG - Theo
Bei mir kommt 196m^³ raus... Wieso ist der Wasserverbrauch abhängig vom Land? Seltsam, seltsam.
Grüßleins
R.
Hi!
Wenn ich die gleichen Angaben in verschiedenen Ländern mache, variiert die angegebene Menge um bis zu 1000 m³ !
Sind denn die Teetassen in Germany so viel größer als die in Albanien? :confused:
LG - Theo
Roadrunnerfn
28.05.2009, 15:43
Nein, es liegt viel eher an der grundsätzlichen "Unfugness" solcher Umfragen.
Kein Mensch weiss, welche Forschungen und -ergebnisse dahinterstecken.
Da tippt halt irgend ein engagierter Student ein paar Tabellen zusammen und gut is.
Interessanterweise fragt kein Mensch danach, wieviel Energie verbraten wird, weil diese Umfragen tausende von Servern weltweit belegen.
Der Nutzen dieser Umfragen ist etwa so wertvoll wie ein Horoskop aus dem "goldenen Blatt".
Was meint Ihr?
MERKT man, was ich von diesen Tests halte?????
Grüssle
Frank
Roadrunnerfn
28.05.2009, 15:45
ach ja, ich vergaß: (wir haben ja jetzt neue Ausdrucksmittel)
:pc_boxen:
ach ja, ich vergaß: (wir haben ja jetzt neue Ausdrucksmittel)
:pc_boxen:
Benutz' ich Dir zu viele Smileys? :baden:
Roadrunnerfn
28.05.2009, 15:55
neee, ich benutz zu wenige.....muss ich mich erst dran gewöhnen, die sind nämlich wizisch...
R.Daneel
28.05.2009, 19:12
Hallo zusammen,
Nein, es liegt viel eher an der grundsätzlichen "Unfugness" solcher Umfragen.
Das wird immer offensichtlicher :mad:
Interessanterweise fragt kein Mensch danach, wieviel Energie verbraten wird, weil diese Umfragen tausende von Servern weltweit belegen.
Doch, vor einiger Zeit hab ich mal gelesen, dass eine Google-Anfrage soviel Energie verbraucht wie eine Tasse Kaffee/Tee zu kochen. Wobei nicht gesagt wurde, wie hoch der "Unfug-Faktor" dieser Behauptung war.
Der Nutzen dieser Umfragen ist etwa so wertvoll wie ein Horoskop aus dem "goldenen Blatt".
Was meint Ihr?
Dasselbe. Zunehmend: :gruebel: -> :nullplan: -> :kaputtlach:
Nachtrag:
Und, by the way: was hat mein Einkommen mit dem Wasserverbrauch zu tun?!
Vermutlich nichts - aber jetzt wissen sie Dein Einkommen, und vermutlich ging es denen hauptsächlich darum :(
Grüßleins
R.
barbara seiler
28.05.2009, 22:25
Der Nutzen dieser Umfragen ist etwa so wertvoll wie ein Horoskop aus dem "goldenen Blatt".
Was meint Ihr?
jaaaa der perfekte Zeitvertreib!:scheinhlg:
grüsse, barbara
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